Mein Arbeitgeber ist mein Feind - Kampf der Deliveroo-Fahrer


D0nkey 42 Funky23
D0nkey 42 Funky23

Einfach mal solidarisieren und woanders arbeiten, dann werden sich die Bedinungen schon ändern.

Vor Tag
zioniststraightedge
zioniststraightedge

http://thefederalist.com/2018/12/10/delivery-guy-in-berlin-fired-after-telling-customer-he-supports-brexit/

Vor Monat
Lea C.
Lea C.

Hahaha und ich hab gerade Abendessen bestellt

Vor 2 Monate
John Doe
John Doe

Nach dem Beitrag bestelle ich nie wieder etwas bei Deliveroo. SCHANDE!

Vor 3 Monate
trooperbobbi
trooperbobbi

Also, ich bin ja sonst keine Moralapostel und denke mir, wenn ihr Arbeitgeber so schlecht ist, sollen sie halt woanders arbeiten. Grundsätzlich denke ich mir aber auch, was das eigentlich für eine Unsitte ist, sich das Essen von solchen Firmen liefern zu lassen. Geht's noch fauler...?

Vor 3 Monate
to stupid for a Name
to stupid for a Name

Bedingungsloses Grundeinkommen und sowas gibts nicht mehr

Vor 5 Monate
Apollon
Apollon

Ich verstehe diesen Fahrradlieferdienst in Deutschland eh nicht. Deliveroo und Foodora gibt es ja eh nur in den Innenständen von Metropolregionen, wo alles gut vernetzt ist und man überall gut mit dem Fahhrad hinkommt. Da gibt es dann auch an jeder Ecke ne Möglichkeit, Essen zu kaufen. Sollen die Leute einfach rausgehen und sich ihren Fraß selber holen.

Vor 5 Monate
Don MaRony
Don MaRony

willkonmmen in deutschland unterunterschicht installieren abgehakt

Vor 7 Monate
Charles Redfern
Charles Redfern

ich bin mal bei einem Bewerbungsgespräch rausgeflogen weil ich gefragt habe ob es in dem Unternehmen (über 2000 Mitarbeiter) einen Betriebsrat gibt. Gab es natürlich nicht.

Vor 7 Monate
Scherpi76
Scherpi76

Ausbeuterbetrieb. Wird Zeit, dass das Grundeinkommen kommt, dann sind solche Ausbeutermethoden nämlich kaum mehr möglich. Wenn solche Läden wie deliveroo oder foodora (als Beispiel für viele andere ähnliche Unternehmen), dann noch Angestellte haben wollen, müssen sie anständig bezahlen und anständige Arbeitsbedingungen bieten.

Vor 7 Monate
Stevie735
Stevie735

Dann müsste man allerdings wissen welche Höhe das Grundeinkommen beträgt. Ist es zu niedrig sind bisherige Arbeitnehmer weiterhin auf solche Lieferdienste angewiesen. Ich kann mir kaum vorstellen das ein höherer Betrag im Grundeinkommen vorgesehen ist ,schließlich muss die Arbeitsmotivation erhalten bleiben. Die derzeitigen Betragsverhandlungen belaufen sich zwischen 800 und 1200 € dabei stellen die 1200 € schon die absolute Obergrenze dar. Es wird sich wohl auf etwa 1000 € beziehen, die mögen vielleicht für den Ostdeutschen Arbeitnehmer halbwegs profitabel sein blicken wir jedoch nach Bayern ist es gerade einmal als 50 € Zuschlag zum derzeitigen Hartz 4 Satz zu verstehen.

Vor 2 Monate
Xipo86
Xipo86

Habe null Mitleid mit Leuten die sich freiwillig ausbeuten lassen. Es gibt genug Optionen für Nebenjobs

Vor 7 Monate
CaliforniaLighthouse
CaliforniaLighthouse

Ich mag ja diese ganzen Kanäle mit Reportagen usw. Mittlerweile haben fast alle jedes Video untertitelt. Ich persönlich finde das sehr störend und lese dauernd automatisch mit. Mich irritiert das total. Kann man das irgendwie ausschalten oder gibt es eine Funktion, um es aus zu machen?

Vor 7 Monate
CaliforniaLighthouse
CaliforniaLighthouse

Mega! Vielen Dank. :D

Vor 7 Monate
reporter
reporter

Rechts unten am Bildrand findest du ein kleines Rädchen. Das musst du anklicken, dann auf Untertitel und dann von Deutsch auf Aus. So müsste es klappen 😊

Vor 7 Monate
TheStenius
TheStenius

Tja, wenn´s genug Leute gibt, welche so einen Rotz mitmachen...

Vor 8 Monate
solunasunrise
solunasunrise

die übliche abzocknummer bei der der arbeitgeber wieder alle register zieht ...... ganz toll

Vor 8 Monate
Herm Ask
Herm Ask

Geschäftsmodelle diesen Verhaltens haben keine Existenzberechtigung.

Vor 8 Monate
Bleezer am Smartphone
Bleezer am Smartphone

Vielen Dank für den super Bericht! Weiter so! Auch ich war für ein Jahr Freelancer bei Deliveroo in Berlin, damals hieß es 5 Euro pro Auftrag, das sei besser und ich würde besser verdienen. Natürlich sollte ich mit meinem Auto fahren, wurde gerne mal von Friedrichshain gerne bis nach Steglitz/Wilmersdorf geschickt. Es gab damals noch die App "HipChat", dort konnte man bei Problemen direkt mit dem Customer Support sprechen ( nur bei Lieferproblemen, alles andere nur per Mail, wo gerne mal über ne Woche nicht geantwortet wurde) Natürlich begannen die Fahrer auf HipChat sich zu solidarisieren und es wurden Streiks geplant und gerne mal über den Verdienst geplaudert. Einige verdienten mehr als 5€ ( 5,50€ - 6,50€ ), andere bekamen sogar Kilometergeld. Erst nach intensiver Nachfrage und Druck meinerseits konnte ich entscheiden zwischen 0,30€/km oder 6 € pro Auftrag. Leider wurde selbst das Kilometergeld rückwirkend nicht ausbezahlt, obwohl es verheimlicht wurde und ich beendete den Vertrag zwischen uns. Die die wirklich dahinter stecken, kommen vielleicht 1-2 mal im Monat vorbei und schauen kurz auf die Zahlen und Tschüss. Deliveroo, sowie Foodora haben in meinen Augen einfach keinerlei Möglichkeit sich auf dem Markt zu halten. Investoren haben mächtig hineingepumpt und es wurde viel Werbung gemacht und viele Leute haben aufgrund der Gutschein-Aktionen bestellt, aber ansonsten lohnt es sich einfach nicht. Man kann es sich eigentlich ausrechnen, Provision der Restaurants beträgt zwischen 30-35% pro Bestellung, davon dann Fahrer,Mieten,Gehälter uvm bezahlen, wo bleibt da Gewinn? Es reicht ja schon in die Jahresabschlüsse zu schauen. Restaurants die ich kenne sind schon garnicht mehr bei Deliveroo oder Foodora, weil es nur Ärger gab, kaltes Essen, weil kein Fahrer kam, falsche Bestellungen etc. Ohne Fremdwerbung machen zu wollen, aber ich rate jedem Fahrer bei Lieferando anzufangen, da gibt es 10 Euro die Stunde und ein gestelltes E-Bike, bzw. Kilometergeld für die Autofahrer. Die Konditionen sind halt andere und gerade als Student ganz nice, da man seine Schichten frei wählen kann. Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung :)

Vor 8 Monate
Geht euch nichts an
Geht euch nichts an

Ich koche lieber selber , als bei solch einem Unternehmen etwas zu bestellen. Absolut unseriös dieses Verhalten erinnert an das von Werbeagenturen welche Spam verschicken.

Vor 8 Monate
LSZocker2009
LSZocker2009

Heult nicht rum sondern sucht euch einen richtigen Job oder macht eine Ausbildung..........

Vor 8 Monate
Conchita Leberwurst
Conchita Leberwurst

Wer nur jammert und immer noch bei einem ausbeuterbetrieb arbeitet hat es nicht anders verdient als ausgebeutet zu werden . Eine Firma wo keiner arbeiten will muss zwangsläufig etwas ändern. So lange es genug dumme gibt die man ausbeuten kann wird sich gar nichts ändern

Vor 8 Monate
Xipo86
Xipo86

So sieht es aus aber naja. Jeden Tag wird ein Sucker geboren

Vor 7 Monate
Razefummel
Razefummel

Kurze Frage: Wenn der Arbeitgeber so scheiße ist, weshalb dann für den arbeiten? Nur mal in den Raum gestellt: In deitschland gibt es etwas das wir gemeinhin "Arbeitsrecht" nennen. Wenn ein Arbeigteber dagegen verstö´t macht man 2 Dinge: 1. Fristlos kündigen wegen zerrüttetem Vertrauensverhältnis mit gleichzeitiger Beschwerde beim Arbeitsamt. 2. Man zerrt den Typen vor das Arbeitsgericht und klagt neben allen offenen Posten auch gleich ein Schmerzensgelt bzw. eine angemessene Abfindung raus. Ich bin mir ziemlich sicher das, wenn die halbe belegschaft simultan-kündigt, nen Haufen beschwerden beim Amt eingehen und beim Arbeitsgericht reihenweise die Klagen eingehen, dann ist die Firma nicht mehr lange im Geschäft. Naja, und das Arbeitsamt kann einem bei einer rechtlich begründeten Kündigung keine Sperrzeiten reinwürgen... nur um auch die Rechtslage da etwas auszuleuchten. Bleibt also die Eingangsfrage: Warum arbeitet man für einen Arbeitgeber der einen permanent verarscht?

Vor 8 Monate
postaldude81
postaldude81

Was stimmt denn mit der Frau nicht? Die lässt sich verarschen und trägt trotzdem die Box der Schande weiterhin auf dem Rücken. Ihre Kündigung kann die Welt verbessern!

Vor 8 Monate
Detyrious
Detyrious

Jeden Morgen steht ein hipper Idiot auf, der sich für dich und dein Start-Up für ein par Knöpfe als Lohn den Arsch aufreißt. Man muss sie nur finden; da scheint Deliveroo einen nicht allzu schlechten Job gemacht zu haben. Ja ich weiß, klingt ziemlich zynisch und böse, aber denkt mal darüber nach. So läuft die Welt nun mal im uneingeschränkten Kapitalismus :)

Vor 8 Monate
Free-Castle
Free-Castle

Ich stehe der Sache indifferent gegenüber.

Vor 8 Monate
riverrist
riverrist

Hab mir noch nie Essen nach Hause liefern lassen. Durch den Transport wird es einfach zu teuer. Selbst kochen macht sowieso mehr Spaß. Es ist nur etwas zeitaufwändiger, wenn man mehr als nur Nudeln mit Soße machen will.

Vor 8 Monate
Ottokar Owl
Ottokar Owl

Die gewohnte Heuchlerei... einfach schrecklich.

Vor 8 Monate
MrJIGSAW3d
MrJIGSAW3d

Jeder Markt definiert sich durch Angebot und Nachfrage. Sollten dem Unternehmen nun aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen Mitarbeiter fehlen, so kommt es schlussendlich zu einem Angebotsmonopol der Arbeitnehmer, wodurch höhere Löhne und dergleichen durchgesetzt werden können. Gleichzeitig muss aber bedacht werden, dass hier Arbeit nachgefragt wird, die nur geringe Qualifikationen erfordert. Wenn man nun also als Student eine solche Verdienstquelle wählt, sollte klar sein, dass man wahrscheinlich nicht als Vorstandsvorsitzender einer Unternehmung eingesetzt wird, sondern einfache Leistungen erfüllt, die dementsprechend vergütet werden.

Vor 8 Monate
MrAwesome84
MrAwesome84

Je weniger man gelernt hat, desto weniger verdient man später. Wo da Problem, lel?

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Es geht bei dieser Reportage nicht darum, dass es man wniger verdient - sondern darum, dass Lohn nicht/verzögert ausgezahlt wurde

Vor 8 Monate
Weiße Katze
Weiße Katze

Ich finde es echt Schade, dass sowohl Foodora als auch Deliveroo sich so verhalten. Auf Grund einer beruflichen Veränderung hatte ich ab Oktober vor, 1-2 Jahre als Kurier tätig zu sein. Wenn man das so sieht, überlege ich mir das lieber nochmal anders...

Vor 8 Monate
Bobby Bärlin
Bobby Bärlin

Es gibt doch eine ganz einfache Lösung für das Problem. Einfach für diesen Scheissladen nicht arbeiten !!

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Ja, das ist natürlich eine Variante...Flo erzählt am Ende des Videos ja, dass diese Menschen gerne die Bedinungen verändern würden - damit sich nicht nur für sie sondern auch für andere Menschen, die Situation verbessert.

Vor 8 Monate
ax Öllner
ax Öllner

Moment mal Stop Stop Stop! Freelancer-Verträge? Heißt das die Leute werden als dienstleistende Honorarkräfte bezahlt? Das stinkt aber schon etwas nach Sozialabgabenbetrug, denn die "Honorarkräfte" haben ja keinen eigenen Handlungsspielraum für die Erfüllung ihrer Aufgaben.

Vor 8 Monate
Appassionata90
Appassionata90

Inzwischen wird auch von anderer Seite Kritik laut, nämlich "Liefern am Limit": http://www.facebook.com/liefernamlimit/ http://www.ngg-koeln.de/branchen__betriebe/branchen/hotel_und_gaststaettengewerbe/deliveroo/liefern-am-limit/

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Danke für den Hinweis!

Vor 8 Monate
Marcus Meisters
Marcus Meisters

Wenn es den Menschen soooo dreckig gehen würde, dann sollten sie sich eine andere Arbeit suchen und gegen den AG vorgehen.

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Flo erzählt am Ende des Videos, dass diese Menschen gerne die Bedinungen verändern würden - damit sich nicht nur für sie sondern auch für andere Menschen, die Situation verbessert.

Vor 8 Monate
Martin Rocket
Martin Rocket

deliveroo hat offenbar 22 Mitarbeiter.

Vor 8 Monate
The InaIna
The InaIna

Gute Reportage! Eine für mich ziemlich überraschend skrupelose Branche. Danke, dass du versucht hast, da mal genauer nachzuhaken!

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Danke für das Feedback! Freut uns voll...

Vor 8 Monate
Calhambeque
Calhambeque

Wie wär's mit kündigen?

Vor 8 Monate
Calhambeque
Calhambeque

Nicht falsch verstehen: Die Diskussion finde ich gut, aber die Inkosequenz kann ich nicht respektieren. Sich über den Arbeitgeber beschweren, aber weiter die Hand aufhalten ist in meinen Augen etwas fahler Opportunismus. Lasst diese Firmen Pleite gehen und arbeitet nicht für deren Kapital. Warnt Andere, ja, aber indem Ihr als Beispiel vorangeht. Das wollte ich mit meinem zugegebenermaßen simplen Kommentar zum Ausdruck bringen.

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Flo erzählt am Ende des Videos ja, dass diese Menschen gerne die Bedinungen verändern würden - damit sich nicht nur für sie sondern auch für andere Menschen, die Situation verbessert.

Vor 8 Monate
79MinutesHell
79MinutesHell

Hätte man in der schule besser aufgepasst.. müsste man so ein scheiß nicht machen

Vor 8 Monate
MrLadyx3
MrLadyx3

warum bleiben die dann dort?

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Ist ja eigentlich ein ganze netter Job. Draußen an der frischen Luft, jede Menge Bewegung und das Gesicht hoffentlich glücklicher Menschen, weil man Ihnen ihr Essen bringt.

Vor 8 Monate
Julian Hilgers
Julian Hilgers

Ich finde es sehr gut, dass ihr an dem Thema dran geblieben seid. Die Missstände in diesen Unternehmen sind ja schon erschreckend. Nun stellt sich für mich allerdings die Frage: welche Konsequenzen ziehe ich als Kunde dieser Lieferdienste? Nicht mehr dort bestellen? Oder schade ich damit nicht auf den Fahrern? Ich finde es wichtig und sehr gut das ihr die Probleme darstellt, es wäre allerdings toll, wenn ihr auch nach noch mehr Lösungsansätzen für alle Seiten sucht.

Vor 8 Monate
Zirael Fenexxy
Zirael Fenexxy

Kommt davon, wenn BWL überproportional studiert wird

Vor 9 Monate
Andreas Lindenau
Andreas Lindenau

Selbstständigkeit in jeglicher Form hat immer ein hohes Risiko nicht zu funktionieren,darüber muß sich jeder Unternehmer bewußt sein, gerade bei Franchise-Nehmern haftet man letztendlich immer persönlich, in der Vergangenheit gab es schon sehr Beispiele für solches Geschäftsgebaren, die sorgfältige vorherige Information schützt vor dem 'Badengehen' Eigenverantwortung und Mißtrauen schützt vor dem 'Opfer' sein !

Vor 9 Monate
Buechelino 97
Buechelino 97

Ich hab dein Stück zu Foodora noch nicht gesehen, aber was hier auf jeden Fall fehlt ist eine staatliche Stelle! Wenn die freie Wirtschaft so mit Rechten des Arbeitgebers umgeht (und das passiert oft, großteils auch bei kleinen Betrieben, um die sich keine Gewerkschaften interessieren), dann sollte man auch die Politik dazu befragen und konfrontieren. Meiner Meinung nach stehen nämlich die dann in der Verantwortung sowas mehr zu kontrollieren bzw Gesetze zu gunsten des Arbeitnehmers anzupassen. lg Lucas

Vor 9 Monate
Geistreich
Geistreich

Dann stehen aber zunächst einmal wir in der Verantwortung, diejenigen Parteien zu wählen, die *wirklich* die Interessen der Arbeitnehmer vertreten.

Vor 8 Monate
Jon Mauser
Jon Mauser

der arbeitgeber als feind. das ist faktisch normalzustand und sollte auch so analysiert werden, zumindest wenn der arbeitnehmer für den arbeitgeber eine negative größe darstellt. fest angestellte redakteure beim wdr arbeiten natürlich unter ganz anderen bedingungen. die können ruhig vasallen ihrer intendanten und programmchefs sein :-)

Vor 9 Monate
Jon Mauser
Jon Mauser

der arbeitgeber als feind. das ist faktisch normalzustand und sollte auch so analysiert werden, zumindest wenn der arbeitnehmer für den arbeitgeber eine negative größe darstellt. fest angestellte redakteure beim wdr arbeiten natürlich unter ganz anderen bedingungen. die können ruhig vasallen ihrer intendanten und programmchefs sein :-)

Vor 9 Monate
egos14
egos14

Dann arbeitet da nicht. So ist die freie Marktwirtschaft, keiner bekommt was er nicht verdient und das ist gut so.

Vor 9 Monate
Papst !
Papst !

Hat irgendwer geglaubt von deliveroo leben zu können ? Jede Form von Paketdienst, Pizzafahrer, Zeitungsauträger werden über den Tisch gezogen weil es sich ums untere soziale Ende der Gesellschaft handelt... Wer nix wird, wird "Fahrer"

Vor 9 Monate
Manuel Imkant
Manuel Imkant

Danke, Flo. Deliveroo-App ist deinstalliert. Ich werde mich in Zukunft wohl doch lieber selbst auf den Drahtesel schwingen.

Vor 9 Monate
Spammailssammler
Spammailssammler

FAO kann da vielleicht helfen. Mit direkter Aktion können die als Gewerkschaft einiges erreichen

Vor 9 Monate
MrSchnittlauch
MrSchnittlauch

Unglaublich interessantes Thema :) Finde gut das über sowas berichtet wird

Vor 9 Monate
Abidin Mazlum Smou Abdo
Abidin Mazlum Smou Abdo

Wir als die Arbeiterklasse müssen uns gegen die Elite zusammen tuhen!! Tod dem Kapitalismus! Tod dem Imperialismus!

Vor 9 Monate
Thorsten Müller
Thorsten Müller

lol

Vor 9 Monate
ABHOLEN
ABHOLEN

Wenn man nur seine körperliche Arbeit verkauft und die einzige Qualifikation Fahrradfahren ist, dann braucht man sich nicht wundern, dass man einen scheiß Job hat...

Vor 9 Monate
nik2003
nik2003

das mit dem "payment provider" Wechsel ist doch ne billige Ausrede, also bitch please! Solche "Unternehmen" (Hipster Startup Dreck) rechnen einfach damit, dass es genug naive, verzweifelte, motivierte junge Leute gibt, die sich auf diese unterbezahlten kack Jobs einlassen. Da sitzen einfach nen paar reiche schnösel-Nasen und überlegen, angefixt durch den startup boom aus silicon valley, wie man im hippen Berlin ne schnellen Euro machen kann - nebulöse Winkeladvokaten erledigen den Rest. Würd nen Teufel tun da überhaupt einen einzigen Tag so ne Knochenarbeit zu machen, die könnten mich kreuzweise mal am Arsch lecken.

Vor 9 Monate
MasterMind187
MasterMind187

Leider ist die Reportage mal wieder sehr oberflächlich. Gerade bei solchen Themen solltet ihr vielleicht jemand für den Wirtschaftlichen Teil dazu holen. Die Fahrer werden so schlecht behandelt, weil sich anders das Geschäftsmodell einfach nicht trägt. In den Kommentaren hier hatte ja bereits jemand eine einfache Kalkulation aufgemacht. Vermutlich steht der Laden kurz vor der Insolvenz. Wenn keine Gehälter ausgezahlt werden, bzw. stark verspätet, kommt eigentlich immer einige Zeit später die Pleite. Zitat:"Das skaliert einfach nicht."

Vor 9 Monate
nik2003
nik2003

Der Interviewete: "Auch mir fehlen mehrere hundert Euro" Der Reporter: "Das heißt, Leuten hat Geld gefehlt [...]" ... you d0n't say!!!

Vor 9 Monate
morfgo
morfgo

Hätten Sie halt was anständiges gelernt, anstatt sich von solchen Unternehmen ausbeuten zu lassen...

Vor 9 Monate
Rindy89
Rindy89

In solch einer Situation würde ich einfach den Job wechseln, nicht weil ich egoistisch bin, sondern um ein State·ment zu setzen. Wenn einer solchen Firma die Mitarbeiter ausgehen wird sich sicherlich was an den Arbeitsbedingungen ändern.

Vor 9 Monate
Den
Den

Könnt ihr mal ne Reportage über Jobs in der Pflege machen? Da läuft ebenfalls einiges schief und viele trauen sich nicht offen darüber zu reden. Ich denke aber als Pflegeschüler, dass das ein Thema für uns alle ist und jeder darüber bescheid wissen sollte, wie es in deutschen Krankenhäusern, Pflegeheimen, Altenheimen so abläuft, unter welchen Bedingungen dort die Leute arbeiten und die Patienten/Bewohner leiden müssen. Es muss sich was ändern, sonst bricht es eines Tages komplett zusammen. Viele junge Leute wollen diese Berufe nicht mehr (längerfristig) machen. Man muss einfach was dagegen tun. An genau dieser Stelle. Dafür muss jeder darüber aufgeklärt sein. Bitte!

Vor 9 Monate
riverrist
riverrist

Was sollte man dagegen tun? Mehr Geld als Zuschuss vom Steuerzahler? Wenn es weniger Nachwuchs gibt, dann steigen die Löhne doch sowieso.

Vor 8 Monate
Total Tabea
Total Tabea

Meine Schwester möchte Kinderkrankenschwester/-Pflegerin werden und ich fände es gut, wenn sie vorher einen Eindruck von den Verhältnissen bekommt

Vor 8 Monate
neuroscience2012
neuroscience2012

Habe nun knapp 1 Jahr als Neuropsychologin gearbeitet (in der Rehabilitation von Schlaganfallpatienten, daher der Bezug zur Pflege) und bin psychisch wie körperlich komplett fertig. Häufig 12h/Tag ohne Ausgleich.

Vor 8 Monate
Fin ja
Fin ja

+Den Sehr guter Vorschlag!

Vor 9 Monate
Den
Den

Ich hab zu danken.

Vor 9 Monate
MrKelra
MrKelra

Ich versteh das nicht... Derzeit sind in DE fast 1 Million Arbeitsstellen unbesetzt, wieso dann da arbeiten? Die beiden am Ende haben doch kein Argument. Die Grundkalkulation solcher Unternehmen ist schon so ausgelegt, dass sie nur Gewinn abwerfen können, wenn die Mitarbeiter ausgebeutet werden. Jede 'verbesserung' würde doch nur dazu führen, dass die Firmen zumachen dann sind die Jobs eh weg...

Vor 9 Monate
Chrissi Leichtherzig
Chrissi Leichtherzig

Wie heißt der Song/die Musik, die am Anfang läuft? :)

Vor 9 Monate
reporter
reporter

Gerne :)

Vor 9 Monate
Chrissi Leichtherzig
Chrissi Leichtherzig

reporter Jaaaa, danke 🙋😅

Vor 9 Monate
reporter
reporter

Wenn du den Track ab 00:30 meinst: BAZAAR CHASE von Ugly Mac Beer/Mister Modo

Vor 9 Monate
MI SA
MI SA

Ich kann nicht verstehen warum die leute weiter arbeiten gehen

Vor 9 Monate
MrMarowz
MrMarowz

3:50 sorry aber wie dämlich ist die... wenn das so ist, höre ich doch auf? Probezeit usw... wer nicht zahlt, für den Arbeite ich nicht. Da haste von Hartz IV wirklich mehr

Vor 9 Monate
Mic sio
Mic sio

Soziale Verantwortung haha. Was für eine himmelschreiwnde Heuchlerei. Da spielen viel mehr gekränkter Stolz und sich rächen wollen, sowie Mediengeilheit und mal im Mittelpunkt stehen eine tragende Rolle. Außerdem weiß ich nicht, was am Konzept von deliveroo nur noch mit selbstständigen arbeiten zu wollen skandalös sein soll? Ich hab in den 90ern als Kurier in Berlin gearbeitet und wir waren damals schon alles freelancer und haben auch ordentlich verdient.

Vor 22 Tage
Miskogwan Red Feather
Miskogwan Red Feather

Geistreich Weil Garfield Hunger hat

Vor 8 Monate
Geistreich
Geistreich

Was hat Lasagneliefern mit sozialer Verantwortung zu tun?

Vor 8 Monate
Miskogwan Red Feather
Miskogwan Red Feather

reporter das ist nicht dämlich. Wohl aber ungesund

Vor 8 Monate
reporter
reporter

MrMarowz Wie die Fahrer im Film sagen, hören sie nicht auf, weil sie eine soziale Verantwortung spüren und sich für andere einsetzen wollen. Das ist nicht dämlich.

Vor 9 Monate
MrMarowz
MrMarowz

Was ich nicht verstehe, wenn ich Probleme habe, dann suche ich mir andere Arbeit. Und wenn ich so wenig verdiene und so kacke behandelt werde, dann lieber Hartz IV. Weniger hat man da ja scheinbar nicht mit. Immer beschweren aber keiner machts besser

Vor 9 Monate
a kurt
a kurt

da gebe ich dir Recht, aber das ist nicht nur bei Studenten so, sondern überall. Es geht ja immer darum sich alle Möglichkeiten offen zu lassen und bloß nicht festes eingehen. Einer der Gründe warum die nicht sofort zahlen, ist dass sie letzendlich mit diesem Geld arbeiten. Wenn man sich schier die Gesamtanzahl der Lieferer anguckt und wenn jeder 100 Euro bei der Firma erwirtschaftet hatte, dann hat diese jede Menge Geld und kann so leicht gegenüber ihren Geldgebern oder Banken auftretten. Es ist wie ein KREDIT mit 0,00 Zinsen. So bekommen Sie auch viel leichter Kredite, wenn sie vorweisen, dass sie "liquide" sind. Der Fahrer hat nichts davon und muss auf andere Sachen ausweichen, wenn man das Geld unbedingt benötigt. Genau diese Situation machen sich die "Lieferdienste" auch zunutze. Wenn du dir dann vorstellst, dass selbst für einen Anwalt dann um sie zu klagen erstmal 150-250 Euro blechen musst, dann ist die Bereitschaft eher da, die Sache auszusitzen.

Vor 9 Monate
MrMarowz
MrMarowz

Naja war nicht direkt auf ALLE Studenten bezogen, sondern auf die Studenten, die keine Ausbildung oder so machen wollen wie Handwerker, die sind sich alle zu fein und machen dann lieber sowas, damit sie flexibel sind aber sich ausbeuten lassen und dann rumjaulen. Ich bin mit 17 ausgezogen und habe in Hamburg gewohnt und habe nicht auf solche Dienste zurückgegriffen. Natürlich wird denen leicht gemacht direkt mit zu machen, aber die Frage ist warum? Und warum zahlen die dann nie. Werben kann man mit vielem aber wirklich umsetzen kann das bisher irgendwie keiner von den Unseriösen Lieferdiensten.

Vor 9 Monate
a kurt
a kurt

Klar, alle Studenten sind sich zu fein. in D gibt es 2 mio Studenten und du fasst sie alle zusammen? :D wenn du mit 18 oder 19 aus dem Haus bist, dich in der neuen Großstadt orientieren musst, greifst du halt auf solche Dienste zurück. Wenn du dann ein Fahrrad hast, dann wirst du auch direkt eingestellt. Es wird den Leuten sehr leicht gemacht einzusteigen und ich kann mir gut vorstellen, dass das einer der Gründe ist, warum viele das machen.

Vor 9 Monate
MrMarowz
MrMarowz

Keine andere Möglichkeit? Es gibt so viele freie Ausbildungsplätze, so viele freie Jobs. Fast jeder Supermarkt, Bäcker, Handwerksbetrieb sucht. Aber die Studenten sind sich alle zu fein dafür. Das ist halt der Grund. Und dann machen die lieber so Nebenjobs in denen die sich ausbeuten lassen und dann rumjaulen. Klar ist das ein Vorteil wenn ich flexibel bin usw., das bringt dir aber auch nicht mehr, wenn der Arbeitgeber, für den du vorher jeden Tag gearbeitet hast nicht zahlt oder dich nicht bei der Versicherung anmeldet oder sonst was.

Vor 9 Monate
a kurt
a kurt

Du scheinst wohl ein ganz schlauer zu sein. In dem Video wurde gesagt, dass die große Mehrheit der Leute diesen Job ausübt, da sie sonst keine andere Möglichkeit sieht. Sind Studenten, Ausländer und co. und die können nicht direkt Hartz 4 beantragen. Der große Vorteil an diesem Job ist, dass es flexibel ist und man dennoch relativ gut verdient, vorausgesetzt es stimmt alles, was ja laut dem Videobetrag nicht so ist.

Vor 9 Monate
Ja Nnes
Ja Nnes

Und wie sieht's bei lieferrando aus?

Vor 9 Monate
scenesofalife
scenesofalife

9:34 Falsche Einstellung. Auch hier heißt die Lösung Verzicht. Wenn niemand für das Unternehmen arbeitet, kann es dicht machen.

Vor 9 Monate
Insa Zeh
Insa Zeh

Man, was sind das für Argumente, dass sich die Leute einfach einen neuen Job suchen sollen? Das ist doch keine Basis für eine vernünftige Diskussion.

Vor 9 Monate
Ponyah - DeathRun, Parkour & Speedruns
Ponyah - DeathRun, Parkour & Speedruns

Ich sehe Leute schreiben das System der Lieferdienste hat versagt, aber ich muss sagen, dass ich und viele meiner Kollegen zufrieden bei Dominos arbeiten (wobei ich auch von anderen Dominos Läden gehört habe bei denen es nicht gut läuft)

Vor 9 Monate
Christian
Christian

Lasst das Unternehmen sterben, indem ihr woanders arbeitet. Ein Unternehmen, das so mit den Mitarbeitern umgeht, verdient nicht's anderes.

Vor 9 Monate
Retrophonium
Retrophonium

Die anderen Unternehmen ziehen nach und führen bei sich die gleichen Arbeitsbedingungen ein, wenn andere Unternehmen damit erfolgreicher sind. Das nennt sich Wettbewerb und soll dazu dienen mehr Geldzahlen im Computer zu züchten, als wie das Konkurrenzunternehmen. Ordentliche Gehälter und Arbeitsbedingungen wirken sich halt negativ auf den Währungszeichenzahlenzuchterfolg des Unternehmens aus, darum müssen diese abgeschafft/ unterbunden werden. Das ganze nennt sich Marktwirtschaft und wird von den meisten Menschen als was ganz tolles Paradies-erzeugendes wahrgenommen.

Vor 8 Monate
#r2g
#r2g

Christian Es finden sich immer genug arme Schweine, die auf solche Jobs angewiesen sind. Deswegen funktioniert das System Deliveroo ja.

Vor 9 Monate
Claudia
Claudia

Diese ganze Share Economy, ob das nun Deliveroo oder Uber ist, klingt immer wie eine gute Idee, ist aber letztendlich nur Arbeitnehmerausbeutung. Deswegen mache ich da aus Prinzip nicht mit.

Vor 9 Monate
Eric Cartman
Eric Cartman

Lösung: Nicht so faul sein und selber kochen! Schmeckt besser, ist billiger und man weiß wie es gekocht wurde, von den Lieferungen bekomme ich immer krass Dünnschiss

Vor 9 Monate
Marius P.
Marius P.

9:20 warum übt nicht der „Arbeitnehmer“ Druck aus? Dieses ganze Lieferkonstrukt wird doch nur von den Fahrern aufrecht erhalten. Für mich ist nicht Nachvollziehbar warum die „Öffentlichkeit und die Restaurants“ in die Verantwortung gezogen werden. Unternehmen wie Deliveroo und Foodora sind noch recht jung. Die „Spielregeln“ sollten ihnen seitens der Fahrer verdeutlicht werden. Hierfür sind aber Aktionen wie die Gründung eines Betriebsrats nicht ausreichend. Dann gibt es halt an einem Sonntag mal kein Essen vom freundlichen Fahrradfahrer. Davon geht die Welt nicht unter und dem Unternehmen wird die Wichtigkeit der Fahrer verdeutlicht. Stand up and fight 💪

Vor 9 Monate
Marius P.
Marius P.

Für mich gibt es nicht „die nächsten dummen“ sondern - um es mit deinen Worten auszudrücken - die jetzigen dummen die nicht für ihre Rechte einstehen und auch folgen wie eine Kündigung in Kauf nehmen. Leute die als Fahrer auf Streikgeld angewiesen sind und ihren Lebensunterhalt als Fahrer bei Deliveroo etc. verdienen haben meiner Meinung nach in ihrem bisherigen Leben nicht allzuviel dazu beigetragen in einen Job zu landen in denen die Verhältnisse für Arbeitnehmer „gerecht“ sind. Wir reden hier über einen Lieferdienst von Essen. Ungerechte Arbeitsverhältnisse haben wir auch in Deutschland in vielen anderen Berufsgruppen dessen Ausübung beispielsweise Ausbildungen oder ein Studium erfordern und wo die Verantwortung nicht nur das schnelle liefern von essen umfasst.

Vor 9 Monate
Eff0ktiv
Eff0ktiv

Ich bezweifle stark, dass der Arbeitskampf hier ein effektives Mittel wäre. Dem Arbeitgeber entstehen durch einen kürzeren Arbeitskampf kaum Nachteile. Er kann seinen Dienst bei einem Streik problemlos für 1-3 Tage einstellen und hat nahezu keine Fixkosten. Für einen längeren Erzwingungsstreik ist die Gewerkschaft vermutlich nicht finanzstark genug - und selbst wenn, dann geht Deliveroo eben für 10 Tage offline. Im Übrigen wurden die meisten Mitarbeiter ja bereits durch Freelancer ersetzt, die ohnehin kein Streikgeld erhalten und den Streik sicherlich nicht allein tragen können, da sie das Geld brauchen um über die Runden zu kommen. Und diejenigen, die mitstreiken, bekommen dann natürlich zufällig ihre Verträge nicht verlängert, während parallel beugsamere Kollegen eingestellt werden. Das einzig richtige Mittel gegen solche Unternehmen ist die Kündigung bzw. für die, die noch nicht dort arbeiten, gar nicht erst bewerben. Diese Unternehmen werden ihre Grundhaltung sowieso nie ändern, die einzige Möglichkeit ist ausbluten lassen und auf einen Konkurrenten setzen, der es besser macht (z.B. Lieferando).

Vor 9 Monate
Ok. Cool.
Ok. Cool.

Marius P. Wovon du redest ist juristisch gesehen ein "wilder Streik" und ein sofortiger Kündigungsgrund. Dann schmeißen sie die Fahrer raus und die nächsten dummen werden es schon machen. Arbeitsniederlegung muss immer von der Gewerkschaft kommen und auch nur wenn es einen Betriebsrat gibt und man selber in der Gewerkschaft ist. Alles andere ist nicht rechtens.

Vor 9 Monate
Jana Westrup
Jana Westrup

Ich arbeite als geringfügig Beschäftigte im Einzelhandel und als der Betriebsrat neue, junge Mitglieder gesucht hat, wurde mir von meinen Kollegen empfohlen nicht beizutreten. Denn dann würde mein Chef einfach meinen Vertrag auslaufen lassen, um eine Person weniger im Betriebsrat zu haben. Solche Situationen gibt es also nicht nur bei Lieferdiensten, sondern in mehreren Branchen.

Vor 9 Monate
Fliesentischfanatiker
Fliesentischfanatiker

Jana Westrup Das stimmt, aber so sollte das aber nirgendwo sein

Vor 8 Monate
Abteilungsleiter _
Abteilungsleiter _

Lieber direkt im Laden anrufen, anstatt über solche Leuten wie Deliveroo, Pizza.de, und co.

Vor 9 Monate
Julia Laira Schneeberger
Julia Laira Schneeberger

Wie kann Deliveroo die Lieferungen den gewährleisten wenn sie fast keine Fahrer mehr haben?

Vor 9 Monate
Pet Connect
Pet Connect

*denn

Vor 4 Monate
reporter
reporter

Laut unseren Recherchen hat Deliveroo keine Fahrer reduziert. Es arbeiten jetzt nur deutlich weniger Fahrer festangestellt; stattdessen als Freelancer.

Vor 9 Monate
Keno Böhme
Keno Böhme

Julia Laira Schneeberger Mit (Schein-)Selbstständigen. Meiner Meinung nach sind ausreichend Kriterien für eine Scheinselbstständigkeit erfüllt. Zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Matthias W. Birkwald haben wir als Initiative 'Liefern am Limit' (Facebook) die Deutsche Rentenkasse dazu aufgefordert das Geschäftsmodell von deliveroo zu prüfen.

Vor 9 Monate
John Cena
John Cena

bissl arg dreist wie hier reportagen von anderen mit dem eigenen logo überklebt werden die reportage kam vor 1-2 monaten auf dem kanal wdr360 online

Vor 9 Monate
Bonzen Schlachter
Bonzen Schlachter

reporter Raub sind die Zwangsabgaben die ihr nimmt, übrigens wo kann ich mich bewerben will auch viel Geld für wenig Arbeit....sowie die Jungs vom SWR

Vor 8 Monate
reporter
reporter

Wir freuen uns sehr, dass ihr alle so aufpasst (mögl. Raubkopie + Umbenennung). Danke euch! ❤️

Vor 9 Monate
Die Jugend des Thilo B.
Die Jugend des Thilo B.

... und die Reportage war eine andere. Wie eingangs erwähnt wurde :)

Vor 9 Monate
Crowdspondent - Deine Reporter
Crowdspondent - Deine Reporter

Der Kanal hat seinen Namen geändert, es ist aber derselbe Kanal.

Vor 9 Monate
Jupp Schlabutt
Jupp Schlabutt

Entweder ich esse zuhause und koche selbst oder ich gehe essen. Ich lasse mir kein kaltes, pappiges Essen aus einer Hinterhofküche nachhause liefern.

Vor 9 Monate
Sascha Husenbeth
Sascha Husenbeth

abgesehen davon: selber kochen ist immer noch das beste, weil: billig, gesund, man weiß zu schätzen was man isst etc. bringt es euch bei, es ist eine fähigkeit fürs leben.

Vor 9 Monate
jayartphoto
jayartphoto

Ich nutze manchmal lokale Restaurants oder Imbissläden mit eigenem Lieferservice. Da es vor Ort ist, hat man es dann eben doch auch transparenter, als über die ganzen Apps usw. Das ganze System um solche Lieferfirmen finde ich auf die Weise weder für Arbeitgeber noch für Arbeitnehmer gut. Einem Unternehmen sollte doch daran gelegen sein, dass die Beschäftigten gerne arbeiten und zufrieden sind. Im Gegenzug sind pünktliche Entgeltzahlungen etc. nunmal Pflicht des Arbeitgebers. Wenn große Firmen Interessenvertretungen verhindern wollen, finde ich das schon kriminell. Vielleicht sollte der Gesetzgeber für das Dienstleistungsgewerbe entsprechende Regelungen schaffen, falls es dazu noch nichts gibt?

Vor 9 Monate
thux91
thux91

Symptomatisch für ein Startup in der Branche. So schnell es geht wachsen mit möglichst wenig Regulierung. Wenn man bei Auftragsflauten Mitarbeiter hätte kündingen müssen hätte der Betriebsrat "Probleme" gemacht. Was fehlt ist welche Löhne werden gezahlt. Wie erfolgt die Abrechnung Aufträge oder Stunden? Gibt es feste Arbeitszeiten oder wird auf Abruf gearbeitet? Meine Meinung ist, wäre Delivero bei fairen Löhnen und Arbeitsbedingungen mit Urlaub-, Krankengeld etc noch wettbewerbsfähig? Solange die Mehrzahl der Deutschen nicht ein merkliches Lohnplus über der Inflationsrate erhält, werden die meisten Leute solche Dienste meiden sobald sie fair zahlen würden und ihre Preis anpassen müssten.

Vor 9 Monate
Yvonne B
Yvonne B

Ok ich bestell nix mehr. Es gibt ne soziale Verantwortung

Vor 9 Monate
mnbs mnbs
mnbs mnbs

Was gibt's hier zu disliken ? Ihr Idioten

Vor 9 Monate
ziemlich gut
ziemlich gut

Hallo Deliveroo. Ihr tut ja ganz schön was für euer gutes Image. Ich kenn da so ne Suchmaschine in diesem Internetz. Da könnt ihr ja mal den Begriff "Unternehmenskultur" eingeben. Vielleicht lernt ihr was dabei. Sehr peinlich finde ich ja die (Nicht-) Reaktion auf die Interviewanfragen. Daumen hoch für die Betriebsratsgründer!!

Vor 9 Monate
MrKelra
MrKelra

Du glaubst nicht ernsthaft dass die hier die Kommentare lesen, oder?

Vor 9 Monate
MoVo1999
MoVo1999

Ich Boykottiere solche Plattformen schon alleine aus Prinzip und finde, dass es viel Leute geben müsste, die das genau so handhaben. Wenn ich Pizza Bestelle, dann Ruf ich direkt bei der Pizzeria um die Ecke an, anstelle Lieferando oder Pizza.de in die Karten zu spielen. Klar, solche Plattformen scheinen besonders für junge Leute attraktiv, aber sie kosten vor allem den Unternehmern viel Geld und bedrohen gar die Existenzen. Dass Unternehmen wie Fodoora, Deliveroo, Lieferando, Pizza.de und was es nicht alles gibt ganz nach Amerikanischen Vorbild mit sehr harten Bandagen kämpfen überrascht mich wenig, ist aber in Deutschland so nicht vertretbar.

Vor 9 Monate
Jens Fischer
Jens Fischer

Der Punkt ist aber dass du bei diesen Lieferdiensten Essen von Restaurants etc bestellen kannst welche keinen Lieferdienst haben. Sprich, du bestellst halt net bei der Dönerbude um die Ecke sondern kannst auch beim hippen, veganen, slow food und aus der Region Burgerbude bestellen.

Vor 9 Monate
Keno Böhme
Keno Böhme

Wir setzen uns mit unserer Initiative 'Liefern am Limit' (Facebook) entschieden dafür ein, dass Arbeitnehmendenrechte ein Kriterium für ein Bestehen am Markt werden. Nicht jedes dieser 3 Unternehmen ist über einen Kamm zu scheren. Wir haben bisher zahlreiche Einsendungen von FahrerInnen von deliveroo und foodora, aber nur eine von Lieferando. Diese geht um das Spritgeld von Autofahrenden auf der Strecke vom Kunden zum Restaurant. An der Recherche diesbzgl. sitzen wir dran. Deswegen gab es dazu noch keinen Post. Ein guter Arbeitgeber zu sein muss sich lohnen und honoriert werden. Lieferando ist für die Fahrradkuriere eine echte Alternative.

Vor 9 Monate
Abteilungsleiter _
Abteilungsleiter _

MoVo1999 So ist es, direkt im Laden ist das beste

Vor 9 Monate
Smeagol Beutlin
Smeagol Beutlin

Blendet sofort die Auto-Kennzeichen aus. Das geht nicht.

Vor 9 Monate
reporter
reporter

Dass Kennzeichen sichtbar sind, ist in diesem Fall legitim und rechtlich unproblematisch.

Vor 9 Monate
SCWfan06
SCWfan06

Smeagol Beutlin Geh wieder im Sandkasten spielen.

Vor 9 Monate
LEDANO
LEDANO

doch das ist nur Beiwerk

Vor 9 Monate
m Mick
m Mick

Das sind 100% Psychopathen die solche Geschäfte machen!

Vor 9 Monate
Finnbrue
Finnbrue

Gibt es denn inzwischen Neuigkeiten zu dem Prozess gegen Foodora?

Vor 9 Monate
reporter
reporter

Soweit uns bekannt ist, noch nicht.

Vor 9 Monate
Jörg H.
Jörg H.

Wieviele Lieferungen macht ein Fahrer durchschnittlich pro Stunde? Drei oder vier? Das wären dann 8,85€ Mindestlohn zzgl. 27% Lohnnebenkosten zzgl. MwSt, die sie sicherlich abführen müssen, zzgl. ca.10% für bezahlten Urlaub, zzgl. 1% für Lohnfortzahlung bei Krankheit zzgl. Gewinn für das Unternehmen. Da bin ich bei 14,85€ ohne Gewinn. Wenn jetzt das Unternehmen noch 20% draufschlägt, weil ja auch noch Nicht-Fahrer im Unternehmen arbeiten, sind das knapp 18€. Bei vier Lieferungen pro Stunde also 4,50€ allein für die Lieferung. Dieser Betrag muss also vom Restaurant oder Kunden aufgebracht werden. Mindestens, weil ich sicherlich stark vereinfacht habe. Da sind Arbeitnehmerrechte einfach nicht eingepreist. Freelancer sind da viel besser, weil sie weder Rechte noch Mindestlohn noch Krankenversicherung oder Kündigungsschutz haben.

Vor 9 Monate
Papst !
Papst !

Bonzen Schlachter Dann lies dir nochmal ganz genau durch was da gerechnet wurde... Keiner wollte die armen Menschen ausbeuten sondern es würde einfach die Sinnhaftigkeit des ganzen Konzept von Deliveroo mal grob durchgerechnet. Das kommt halt dabei raus wenn man sel bst VWL/BWL studiert. Und Google mal Contract-Work Da findest du ein neues Feindbild

Vor 8 Monate
Bonzen Schlachter
Bonzen Schlachter

Papst ! Haha, echt geile Antwort...... du kannst gut rechnen, was mich stört ist eher das das ganze soch so anhört, als ob die Leute viel kosten würden, es gibt überall Nebenkosten. Wenn ein Mensch nicht vom Job leben kann, dann ist das Geschäftsmodel falsch, dann muss man die Preise eben erhöhen für die Lieferung. Scheinselbständigkeit darfs nicht geben.

Vor 8 Monate
Papst !
Papst !

Bonzen Schlachter isis soll mich Köpfen weil ich rechnen kann ? Klingt eher nach boko Haram

Vor 8 Monate
Papst !
Papst !

Naja wenn sie viel fahren KÖNNTEN die Fahrer über 8.50 kommen ... Google mal Contract-Work Wird auch auf dt Feldern mit den Polen gemacht ,)

Vor 9 Monate
Jörg H.
Jörg H.

MasterMind187 Ich habe absichtlich stark vereinfacht und lasse die reinen Materialkosten außen vor. Natürlich kann man dagegen argumentieren, dass ja noch Trinkgelder eingenommen werden und - american style - diese in den Lohn einpreisen, aber es das macht die Ausbeutung nicht besser. Es bleibt dabei, Lieferdienste sind Geldmaschinen für die Betreiber und beuten die Fahrer aus, die das nur machen, weil sie Studenten etc. sind, die mit wenig zufrieden sind bzw. geringe Wohnkosten (z.B. subventioniertes Studentenwohnheim oder Eltern) und günstigen Krankenversicherungstarif etc. haben. Mindestlohn durchbezahlt (also Fahrer auf Vorrat, auch wenn gerade mal ne halbe Stunde kein Auftrag kommt), Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung, Unfall- und Krankenversicherung gehen nicht gut mit nem Teller Chop Suey für 8 Euro zusammen. Und ich weiss wovon ich rede, stehe selber auf der „Arbeitgeberseite“.

Vor 9 Monate
Epix 3000
Epix 3000

Es gibt sowas wie ein Arbeitsgericht .....

Vor 9 Monate
Lar Sc
Lar Sc

Neben den Verdienstmöglichkeiten bei Lieferdiensten würde ich mich eher fragen wieso man sich heutzutage alles nach Hause liefern muss.

Vor 9 Monate
Eff0ktiv
Eff0ktiv

Der Frage liegt - wie so oft bei gemeinhin als "geringwertig" eingeschätzten Berufen - die irrige Annahme zu Grunde, den Leuten würde es besser gehen wenn sie nicht bei einem Lieferdienst, als Reinigungskraft etc. arbeiten würden. Wäre es tatsächlich so, würden sie einfach kündigen. Wir haben in Deutschland Berufsfreiheit, niemand ist gezwungen einen bestimmten Beruf auszuüben.

Vor 9 Monate
Viola Woodbook
Viola Woodbook

Lar Sc warum brauchst du denn Internet? Es gibt eben Wünsche der Menschen die mit Dienstleistungen befriedigt werden. Willkommen im Kapitalismus. Und ja wir werden dadurch bequem. Aber ich sehe das nicht unbedingt absolut negativ.

Vor 9 Monate
reporter
reporter

Gute Frage...

Vor 9 Monate
Cornelius Lücking
Cornelius Lücking

also fahradfahren ist kein handwerk von dem man leben kann...gut zu wissen.

Vor 9 Monate
holzi
holzi

spielen wir jetzt finde den fascho-mitläufer in den kommentaren?

Vor 9 Monate
Cornelius Lücking
Cornelius Lücking

reporter sobald Menschen mehr kosten als drohnen gibt es keine kurriere mehr. Wenn die mehr geld wollen beschleunigen die nur ihre abschaffung.

Vor 9 Monate
reporter
reporter

Die Fahrer fahren ja nicht nur Fahrrad. Sie liefern vor allem erstmal Essen aus.

Vor 9 Monate
Patrick Highspeed
Patrick Highspeed

Warum nehmt ihr keinen anderen Job an?

Vor 9 Monate
Bahasa
Bahasa

Patrick Highspeed Ja eben! Kannst bei Streiks und Demonstration so den Leuten kommunizieren! Dann fallen viele Jobs weg oder es kommen welche aus Polen.

Vor 9 Monate
Patrick Highspeed
Patrick Highspeed

Nope. Die Leute werden nicht bezahlt bzw. richtig bezahlt und müssen ständig erneut die richtige Abrechnung verlangen + die Arbeitsbedingungen sind scheiße. Das wird sich nur ändern, wenn nicht mehr genügend Leute da sind, die unter diesen Bedingungen arbeiten.

Vor 9 Monate
Bahasa
Bahasa

Wenn jeder Kündigen würde wegen Unzufriedenheit dann würden keine Flugzeuge fliegen, Schulen wären ohne Lehrer, Kindergärten ohne Erzieher, keine Bahn in Betrieb usw.... Du kannst gerne Demonstrationen oder Streiks aufsuchen wo Arbeitnehmer mehr rechte einfordern und denen sagen "Sucht euch doch einen anderen Job"! Wird bestimmt cool diese Aktion!

Vor 9 Monate
Minh Le
Minh Le

entweder die fahrer leiden, oder der kunde leidet dann am ende manit höheren gebühren. anders lässt sich das business modell ja sowieso nicht tragen. war eben mal auf der seite. man sieht ja wie sie die liefergebühr langsam anheben. bei 10€ gebühr für die essenslieferung wäre eine faire bezahlung möglich und deliveroo und foodora sichere und faire arbeitgeber.

Vor 9 Monate
Minh Le
Minh Le

es geht nicht um mehr lohn, sondern um den lohn, der den mitarbeitern zusteht und der aktuell nicht ausgezahlt wird.

Vor 9 Monate
holzi
holzi

tut mir leid dass ich die blase zerplatzen lasse aber hast du dir schonmal überlegt welche anreize für firmenbesitzer in unserem wirtschaftssystem existieren? mehr lohn für die arbeiter bedeutet weniger profit. solange mehrwert in den profit fließt änderst du nicht viel mit deinem vorschlag.

Vor 9 Monate
Minh Le
Minh Le

das geld kommt ja jetzt auch an, in vielen fällen nur nicht nach gesetzlichen vorschriften. wenn die lieferdienste nicht diese kriminellen sparmaßnahmen ergreifen müssten, könnte man die mitarbeiter endlich richtig entlohnen.

Vor 9 Monate
holzi
holzi

du denkst da würde tatsächlich dein geld bei den arbeitern ankommen?

Vor 9 Monate
Minh Le
Minh Le

bitte bis zum ende lesen.

Vor 9 Monate
DriveR13G27
DriveR13G27

Das ist wohl einer der ersten Jobs, der durch Automatisierung und Digitalisierung wegfallen wird. Qualifikation ist unentbehrlich, um sich andere Jobs nach dem Studium offen zu halten, auf der anderen Seite kann Deliveroo machen, was es will, das gilt aber auch für die Mitarbeiter (können sich bei Bedarf einen anderen Job suchen)

Vor 9 Monate
Insa Zeh
Insa Zeh

super, richtig tolles Argument sich einen neuen Job zu suchen :D echt ich kanns nicht mehr lesen

Vor 9 Monate
Pseudynom
Pseudynom

Trotzdem haben die (Ex-)Fahrer noch Anspruch auf die Lohnzahlung. Deswegen müssen sie sich noch damit rumschlagen.

Vor 9 Monate
Tía Coco
Tía Coco

Das System Lieferdienste hat für mich versagt. Nette Idee, das Essen nachhause liefern lassen zu können, aber ich kann diese systematische Unterdrückung von Mitarbeitern nicht unterstützen Dann geh ich halt die paar Meter zu Fuß um mir meine Frühlingsrollen zu holen Hat noch keinem geschadet :) Sehr interessante Reportage

Vor 9 Monate
Katja Nierzwicki
Katja Nierzwicki

Ich will diese Ausbeutun auch nicht unterstützen. Wenn die ordentlich behandelt würden, vielleicht.

Vor 2 Monate
Michael Kuttenberger
Michael Kuttenberger

Aus meiner Sicht hat hier nicht das System Lieferdienste versagt. Wenn jemand der Pizzeria anbietet, die Vespa zu ersetzen, den Fahrer dafür auch zu stellen gleich noch den Chinamann Heimservice mit zu übernehmen und daraus eine Geschäftsidee zu machen, bitte ist doch in Ordnung. Aber wenn er dann die Leute mit Freelancer Ausbeuterverträgen als Scheinselbstständige anstellt um die gesetzlichen Regelungen zu umgehen und selbst die fette Kohle kassiert dann ist das nicht mehr in Ordnung. Also liegt es an der Möglichkeit einen 2. und 3. Arbeitsmarkt durch das Gewähren solcher Ausnahmen zuzlassen, es sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen, die diese Regelungen zulassen !

Vor 8 Monate
Keno Böhme
Keno Böhme

Vielen Dank! Ich richte es aus! :)

Vor 9 Monate
Chirfan Abusib
Chirfan Abusib

Gut so! Hoffe habt Erfolg mit eurem Plan B. So verdient ihr und die Restaurants mehr oder vllt zahlen die Kunden gleichzeitig sogar weniger... Win-Win-Win.

Vor 9 Monate
Keno Böhme
Keno Böhme

Chirfan Abusib Theoretisch ja. Diese Möglichkeit haben wir während der Betriebsratsgründung auch als möglichen Plan B in Erwägung gezogen. Vielleicht wird das von einigen KollegInnen nochmal aufgegriffen.

Vor 9 Monate
snitch systems
snitch systems

Warum arbeiten die dann eigentlich da? Ich verstehe es halt echt nicht

Vor 9 Monate
Maureen Kitty
Maureen Kitty

Ja das machen halt meistens Studenten, weil sie ja schließlich Geld um zu leben brauchen. Die Arbeitszeit ist ja flexible weil sie am WE und abends arbeiten können.

Vor 4 Monate
Kai Fr.
Kai Fr.

Und wer soll diese Arbeit machen ? Es geht nicht darum, weshalb diese Menschen diese Arbeit verrichten, sondern darum wieso diese Menschen nicht ordentlich bezahlt werden.

Vor 9 Monate
Ample17
Ample17

Regisseur95 ich arbeite seit 10 jahren im Einzelhandel. Da ist auch nichts mit krank sein. Erkältung ? Das ist doch wohl ein scherz ? Fieber und Grippe schmeißen sie sich Aspirin Klomplex ein und kommen sie arbeiten! Keine stimme ? Reden sie halt nicht beim arbeiten! Alles ganz normal. Jedes mal wird man angemacht fürs kranksein und es wird offen unterstellt man hätte schlicht was besseres zutun gehabt.

Vor 9 Monate
Regisseur95
Regisseur95

snitch systems nicht unbedingt. Oft werden auch in Restaurants / Bars Leute mit Erfahrung gesucht, Deutschkenntnisse sind erforderlich etc. Außerdem sind da die Arbeitsbedingungen auch oft miserabel - wenn man denn überhaupt einen Vertrag bekommt und nicht nach etwas "Probearbeit" durch den nächsten ersetzt wird. Als ich gekellnert habe, war vor allem der Umgang der Chefs mit Erkrankungen schlimm. Du bist krank? Wir brauchen dich aber, schmeiß dir halt ein paar Tabletten ein, dann geht das schon.

Vor 9 Monate
Keno Böhme
Keno Böhme

Weil uns das Fahrradfahren Spaß macht. Wir sind gerne viel an der frischen Luft und in Kontakt mit Menschen. Soviel zu den schönen Gründen, es gibt aber auch Kolleginnen und Kollegen die auf diesen Job angewiesen sind. Die aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse, weil sie geflüchtet oder Studierende aus dem Ausland sind, oder oder oder... die Gründe sind zahlreich. Unabhängig davon gibt es aber keine Entschuldigung dafür Arbeitnehmende auszubeuten oder ihnen das grundgesetzlich verankerte Recht auf betriebliche Mitbestimmung zu nehmen oder einzuschränken. Wir sehen uns in diesem Kampf auch stellvertretend für andere Unternehmen und Branchen. Das System der Plattform-Ökonomie ist in vielen Fällen anwendbar und darf auf keinen Fall einhergehend mit Ausbeutung etabliert werden.

Vor 9 Monate

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