Arbeiten mit Kindern beim Bundesfreiwilligendienst (BFD)


  • Am Vor 2 Monate

    reporterreporter

    Dauer: 9:01

    Bundesfreiwilligendienst - ist das eine gute Möglichkeit, um ins Berufsleben einzusteigen? Viele Jugendliche fragen sich, was sie nach der Schule machen sollen. Eine Ausbildung anfangen, direkt studieren oder doch lieber erst einmal ein Jahr lang einfach nur reisen? Im letzten Jahr haben sich etwa 40.000 Menschen dazu entschlossen, den Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: Man kann sich im sozialen, im kulturellen oder auch im ökologischen Bereich ausprobieren.
    Für den Bundesfreiwilligendienst hat sich auch Leon entschieden. Er ist 19 und arbeitet seit gut vier Monaten in einem integrativen Kindergarten in Düsseldorf, insgesamt wird er ein ganzes Jahr dort bleiben und auch Kinder mit Behinderung betreuen. Sein Tag beginnt um 8 Uhr und endet um 16:30 Uhr. Er frühstückt mit den Kindern, spielt danach mit ihnen, geht mit ihnen mittags in die Turnhalle zum toben und packt da an, wo Hilfe benötigt wird. Am Anfang war er oft fix und fertig nach seinem Arbeitstag. Für ihn ist der Bundesfreiwilligendienst aber eine gute Möglichkeit, sich auszuprobieren, denn so richtig weiß er noch nicht, wo die Reise beruflich hin gehen soll.
    Aktuelle Zahlen zeigen, dass trotz des großen Angebots jeder Dritte den Bundesfreiwilligendienst abbricht. Leon verwundert das nicht. Er fühlt sich wohl in seiner Einsatzstelle, aber er hat auch von vielen sogenannten "Bufdis" gehört, die sich überfordert fühlten, weil sie nicht genug vorbereitet wurden und mit der Situation, etwa im Altenheim oder einem Hospiz, nicht klar kamen.
    Leon würde sich wünschen, dass über den Bundesfreiwilligendienst besser aufgeklärt wird. So könnten zum Beispiel bei Berufsinformationstagen ehemalige Bufdis eingeladen werden, die von ihren Erfahrungen erzählen. Er selbst würde das später auch gerne machen. Leon hat seine Einsatzstelle über die "Freiwilligen sozialen Dienste im Erzbistum Köln" bekommen. Die Bewerbung ging schnell und einfach. Im Schnitt verdient ein Bufdi 390 Euro. Würde das Gehalt angehoben, so Leons Meinung, würden vielleicht mehr Leute über den Bundesfreiwilligendienst nachdenken.
    Leon hält nichts davon, dass der Bundesfreiwilligendienst wieder zu einem Pflichtjahr gemacht wird, so wie es einige Politiker fordern. Das würde die Qualität der Arbeit nicht verbessern. Schließlich sollte man, gerade im sozialen Bereich, immer mit dem Herzen bei der Sache sein.
    Weitere Informationen über den Bundesfreiwilligendienst gibt es hier: www.bundesfreiwilligendienst.de
    Weitere Informationen zu den Freiwilligen Sozialen Diensten Köln:
    verbaende.erzbistum-koeln.de/fsd-koeln/
    Informationen zu den Abbrecher-Zahlen gibt es hier: www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/immer-mehr-bufdi-abbrecher-100.html

    Musik:
    Train - Hey, Soul Sister
    Steffen Kahles & Christoph Blaser - Emmas Glück

    Team: Marspet, Philipp Isterewicz, Melanie Hagen, Maik Arnold, Kati Kiss, Julia von Cube, Sarah Sanner, Katrin Schlusen
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reporter
reporter

Die Möglichkeiten, sich sozial zu engagieren, sind vielfältig. Marspet zählt einige auf und reagiert auf eure Fragen zu unserer Bufdi-Reportage: http://youtu.be/ADzvzMUvkaA

Vor 2 Monate
Iron Iro
Iron Iro

Ja sowas ist mehr eine Berufung als ein Beruf ...

Vor 7 Stunden
Laraxayana
Laraxayana

Dieser leon sieht ja schon ganz gut aus nh

Vor Tag
Lina S
Lina S

Ich mache zurzeit ein FSJ im Sport, bin dabei an verschiedenen Grundschulen im Sportunterricht dabei und leite dort auch meine eigenen Sport AG‘s. Trotz dessen das ich teilweise bis zu 12 Stunden am Tag unterwegs bin (brauche mit der Bahn meistens 1-2 Stunden dorthin) macht es mir riesig spaß und ich würde es sofort wieder machen. Es wird die möglichkeit geboten eine Trainerlizenz zu machen, für die man immerwieder auf Seminare geht. Durch diese lernt man viel über den umgang mit den Kindern. Ich wusste vorher nicht was ich beruflich machen soll und mein FSJ hat mich jetzt in die sportliche richtung getrieben, werde nächstes Jahr auf eine Sportschule gehen und eine Ausbildung als Sport & Gymnastik lehrerin anfangen :) für jeden der Motiviert dazu ist, der nicht weiß was er beruflich machen soll, der einfach mal ne Auszeit vom lernen braucht oder einfach zwischendurch mal was ganz neues ausprobieren will, kann ich ein FSJ/BFD nur empfehlen.

Vor Tag
Grayson Alexander
Grayson Alexander

Total süßer Typ der Leon 😍😍😍

Vor 2 Tage
FeliKenobi
FeliKenobi

Die Abbruchquoten klingen sehr hoch, aber man muss auch bedenken, dass einige sicherlich abbrechen, weil sie im Nachrückverfahren noch einen Studienplatz bekommen. Viele bewerben sich auf Pädagogik und fangen gleichzeitig einen Bufdi oder ein FSJ im Kindergarten an, da dieses oft schon im September beginnt, während Studienplätze im Nachrückverfahren teilweise Mitte November noch vergeben werden. Es gibt offenbar leider keine Zahlen dazu, nach welcher Zeit und aus welchen Gründen die Leute abbrechen, dabei wäre das wichtig, zu wissen. Allerdings stimmt es schon, dass sehr von der Einsatzstelle abhängt, wie cool so ein Bufdi bzw. ein FSJ ist. Ich hab damals mein FSJ im Kindergarten gemacht und das war zwar anstrengend, aber ähnlich wie in dem Video vor allem supercool. Auf den FSJ-Seminaren hab ich aber viele Leute kennen gelernt, die entweder im Krankenhaus auf der untersten Stufe der Befehlskette standen. Die waren dann viel fürs Putzen zuständig und es herrschte wie so oft in Krankenhäusern kein freundlicher Ton. Eine schüchterne 16jährige FSJlerin, die grade ihren ersten Freund hatte, hat erzählt, sie musste gleich am ersten Tag jede Menge ältere Männer im Intimbereich pflegen ("Jetzt schieben Sie mal die Vorhaut zurück"), das ist sicher auch nicht so der Hit. Aber in der Pflege gibt es ja allgemein viele Probleme, davor sind dann auch Leute, die in diesem Bereich ihr Bufdi bzw. ihr FSJ machen, nicht gefeit.

Vor 4 Tage
Romen Romens
Romen Romens

*Das BRD und FSJ ist ne gute Alternative...nur schade, dass man extrem Unterbezahlt ist und extrem viel arbeiten muss (sogar mehr als die Mitarbeiter)*

Vor 4 Tage
Vanessa Böcker
Vanessa Böcker

Ich habe ein FSJ in der Altenpflege gemacht und mich dann für die Ausbildung entschieden das FSJ war mit das beste was mir passieren konnte!

Vor 6 Tage
Madeline Hauser
Madeline Hauser

Leon würde perfekt in die Kita passen :) macht er super

Vor 6 Tage
Hugin
Hugin

Krass, die kleinen Kinder haben mehr Testosteron als er.

Vor 7 Tage
A. T.
A. T.

Bundesfreiwilligendienst an sich absolut ja. Habe selber ein Jahr hinter mir. Allerdings stellt sich meines Erachtens oft folgende Problematiken: keine achtung vor Arbeitszeiten, dafür das man nach einigen Monaten so fest im Team eingespannt ist und quasi die gleich arbeit macht eine verhältnismäßig schlechte Entlohnung und oft unfairer Umgang mit bufdis. Sehr schade da meine damalige seminargruppe (Seminare sind Pflicht während eines bfds) anfangs noch sehr motiviert war und am Ende alle einfach sehr froh waren das es vorbei war. Sehr schade das solch ein tolles Konzept leider in einen so schlechten Ruf gebracht wird weil manche Firmen oder Institutionen dies nicht so umsetzten wie eigentlich gewünscht. Aber egal wie man lernt unheimlich viel während eines solchen Jahrs in jeder Hinsicht. Ein sehr schöner Beitrag, vielen Dank dafür.

Vor 8 Tage
vinicreator 1899
vinicreator 1899

Ich bin ein junger Mann , heiße vincenzo (22jahre alt ) komme aus Solingen NRW Mache zu Zeit auch ein BFD In ein Mutter Kinder-Heim. Mein Traum ist Kinder glücklich zu machen in diesem Fall ist mir geld nicht das wichtigen für mich das ist kein Fest Job sonder ein Überbrückung arbeiten bis ich eine Ausbildung gefunden habe man kriegt Taschengeld das ist schon Mal gut um Freizeit mit Freunde zu gestalten man kriegt auch ein Gutachten von der Einrichtung . Hab vor meiner BFD Erheamtlich gearbeitet in ein Freizeit Kinder Club mache das noch neben bei wäre mein BfD und dort unterstützen das bringt mir Freude und mut das macht mich sogar stolz die Kindern glücklich zu sehen und ihre Fantasie Welt spielerich zu entdecken. Man fühlt sich beliebt bei den Kindern und die Mütter.

Vor 9 Tage
Nur Efsan
Nur Efsan

Leon , du bist toll! Mein Respekt!

Vor 10 Tage
Bam girl
Bam girl

Ich mach momentan meine Ausbildung zur Erzieherin :) Durch Menschen wie Leon kann man im Alltag super unterstützt werden, grade Männer können vorallem Jungs Vorbild sein was leider durch den Mangel an männlichem Fachpersonal oft nicht geleistet werden kann. Aber den Titel solltet ihr wirklich überdenken, die Arbeit mit Kindern ist so viel mehr als zu spielen. Und gerade weil uns als Erziehern und Erzieherinnen oft zu Ohren kommt wir würden ja eh nur spielen, wird unser Beruf und die Arbeit als FSJler oder ähnlichem gesellschaftlich belächelt und nicht ernst genommen.

Vor 13 Tage
reporter
reporter

Die Arbeit als Erzieher*in ist natürlich mehr als "nur" spielen und wir wollten mit dem Kommentar "Bufdi: Spielen statt studieren" nicht das Berufsfeld diskriminieren.

Vor 13 Tage
EL LA
EL LA

An alle die wissen wollen wie er auf Insta heißt: Leon_Ve

Vor 16 Tage
Yvonne M.
Yvonne M.

Ich habe damals selbst nach dem Abi einen Bundesfreiwilligendienst in einer Kita gemacht, weil ich einfach ein wenig Abstand vom Lernen haben wollte und nicht direkt mit dem Studium beginnen wollte. Das Jahr hat mir an sich super viel Spaß gemacht, aber leider ist es nach wie vor so, dass BFDler oder FSJler einfach für sehr viele blöde Aufgaben herhalten müssen, die die "normalen" Angestellten nicht machen wollen, z.B. Aufgaben in der Küche (Spülmaschine ein- und ausräumen, Geschirr und Besteck holen etc.), Putzen (nach dem Essen sauber machen, Stühle und Tische desinfizieren etc.) oder generell einfach Dinge, die man den Freiwilligen schnell aufdrücken kann, da sie ja nix dagegen sagen können. Natürlich spricht nichts dagegen, dass auch ein BFDler oder FSJler normale Dinge wie aufräumen oder putzen erledigt, aber mir ist schon stark aufgefallen, dass gerade diese Aufgaben dann zu 90% IMMER auf die Freiwilligen abgeschoben werden. Ich kenne sogar eine Kita, in der die BFDler/FSJler 4 Tage die Woche in ihrer Gruppe arbeiten und einen Tag in der Woche sämtliche Aufgaben erledigen, die die Angestellten ihnen zum Ende der Woche immer aufschreiben können (Fenster putzen, Flur sauber machen, Spielzeug reinigen) und das finde ich einfach extrem unattraktiv für einen Mensch, der freiwillig bei schlechter Bezahlung seine Zeit in einer Kita oder sonst wo verbringen möchte um Einblicke und Erfahrungen zu sammeln. Womit wir beim zweiten ausschlaggebenden Punkt sind: BEZAHLUNG. Ich habe damals 386€ im Monat bekommen, und das für eine 39h-Woche. Ja, man macht es freiwillig, wie der Name ja schon sagt, und natürlich kann jeder sagen "ja dann mach das halt nicht", aber ein BFD oder FSJ sind einfach super um Erfahrungen zu sammeln, sich selbst auszuprobieren, seine Grenzen kennen zu lernen, etc., und durch eine unterirdische Bezahlung wird es vielen Interessierten sehr unattraktiv gemacht. Man kann nicht erwarten, dass eine ungelernte Person das gleiche Geld bekommt wie eine ausgelernte Person, dennoch sollte sich der Stundenlohn meiner Meinung nach mehr an den Mindestlohn annähern (!). Die Motivation, einen Bundesfreiwilligendienst oder ein Freiwilliges Soziales Jahr zu machen, ist wohl definitiv noch größer, wenn man zwischen 800 und 900 Euro im Monat bekommt. Als Beispiel. :)

Vor 20 Tage
Marco Scholderet
Marco Scholderet

Ich habe ein Bfd gemacht im Kindergarten. Und fange in August die Ausbildung zum sozialpädagogischerassistent an. Meine meine für die die nicht wissen was sie nach der schule machen sollen ist der bfd optimal.

Vor 28 Tage
Anna S
Anna S

Ich find den Beitrag ziemlich cool! Ich hab selber BFD an einer Förderschule absolviert. Wir wurden, meiner Meinung nach, ziemlich gut vorbereitet da wir vor der ersten Schulwoche die Schule kennen lernen konnten und uns einiges erklärt wurde. Natürlich gab es Dinge, die zu nächst eine Überforderung dargestellt haben aber ich denke, wer sich auf eine Stelle bewirbt wo ganz klar vorher gesagt wird, dass Pflege und die Arbeit mit Kindern mit Behinderung im Vordergrund steht, sollten einem bereits vorher klar sein was das bedeutet. Daher kann ich leider nicht ganz nachvollziehen das doch so viele den BFD abrechen. Ich selber war an einer Schule wo ich im Gegensatz zu meinen Seminarteilnehmer/innen viel machen musste. Da hab ich mich schon teils als billige Arbeitskraft gefühlt. Dennoch finde ich es eine gute Möglichkeit, besonders für Menschen die vielleicht später in diesem Bereich arbeiten wollen, Einblick zu bekommen. Praktika dauern meist nur ein paar Woche und da findet man meiner Erfahrung nicht die Einblicke wie bei längerer Anstellung. Als Fazit kann ich nur sagen, dass ich es jedem empfehlen würde.

Vor Monat
reporter
reporter

Das freut uns, dass dir unsere Reportage gefallen hat und du so gute Erfahrungen mit dem Bundesfreiwilligendienst gemacht hast!☺️

Vor Monat
Amira Lina
Amira Lina

Ist der noch zu haben? Uffff

Vor Monat
Isabelle Love
Isabelle Love

Amira Lina er hat eine Freundin 🙄😂

Vor Monat
Miriam
Miriam

Mein lieber Scholli der sieht aber schon ganz vernünftig aus 🤪 aber der hat ne Freundin muss euch enttäuschen

Vor Monat
Lisa Müller
Lisa Müller

Wie heisst der Junge auf insta?

Vor Monat
Isabelle Love
Isabelle Love

Lisa Müller leon_ve

Vor Monat
Ananas Gonzales
Ananas Gonzales

Naja ein BFD ist meiner Meinung nach reine Ausbeutung, da habe ich selbst meine Erfahrungen gemacht

Vor Monat
Kübra Tuana
Kübra Tuana

Ich habe das selber auch gemacht aber nach 1Monat abgebrochen. Das war mir kognitiv zu wenig die Kinder waren echt toll aber der Kindergarten hatte ein grauenhaftes Konzept. Die armen Kinder sind da verkommen. Ich habe das auch nur gemacht weil ich einen sehr schlechten NC hatte 2.9 und wurde nirgends angenommen. Jetzt studiere ich mittlerweile aber ich hätte mir gewünscht, dass die Stellen die dafür als Träger dienen überwacht werden oder eine Art Zeugnis vorweisen müssen. Trotzem würde ich es nicht als vergeudete Zeit werten. Es war eine Erfahrung wert. Ich habe z.B so erfahren wie wichtig Kollegen sind denn die sieht man JEDEN Tag und wenn die scheiße sind kann man den schönsten Job der Welt haben und trotzdem verkommt deine Seele innerlich.

Vor Monat
Gryfffan Lol
Gryfffan Lol

Ich mache ein BFD ich muss sagen es macht Spaß nur diese 25 Simenartage sind etwas zu viel finde ich persönlich

Vor Monat
Robert Bert
Robert Bert

Der BFD oder das FSJ ist ja an sich ne schöne Sache, wenn man dafür mal gescheite Rahmenbedingungen schaffen würde! Dazu kommt, dass den "sozialen Gedanken" dahinter häufig keiner mit dem Freiwilligen teilt, sondern man nur eine billige Arbeitskraft ist. Im Seniorenheim, Krankenhaus, Kita, Krankentransport, etc. verrichten die jungen Leute in einer 40+ Stunden-Woche anstrengende Arbeit und gehen mit 300-400 Euro sog. "Taschengeld" im Monat nach Hause, wovon meistens einiges für ein Öffi-Ticket und Essen draufgeht. Entweder man zahlt den Freiwilligen ein Gehalt wie Praktikanten oder man stellt den Freiwilligen entsprechende Sach- und Dienstleistungen zur Verfügung, um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen. Ich glaube, es gibt so viele Aussteiger, weil sie sich ausgebeutet und verarscht fühlen, bzw. jene Tatsachen erkennen, möglicherweise die Freiwilligen-Organisation/Einsatzstelle schlecht organisiert ist und kein Interesse am Wohl des Freiwilligen besteht, und dann schließlich zu dem Ergebnis kommen, dass das alles doch gar nichts für sie sei (obwohl es ja zumindest mal möglich ist, die Einsatzstelle zu wechseln). Zu meiner FSJ-Zeit hatte ich von Anfang an das Gefühl, dass mit allgemeinen Informationen extrem sparsam umgegangen wird. Wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, als ich mir im Nachhinein den "Steckbrief" meiner Einsatzstelle (Informationsgehalt=Toastbrot) noch einmal vor Augen führte.

Vor Monat
KnoblauchGurke
KnoblauchGurke

Ich hab nach dem Abi ein FSJ Kultur gemacht. Um mich auszuprobieren und um zu erfahren, was ich wirklich machen will. Das war ein sehr schönes Jahr, so viele Leute habe ich kennen gelernt. Das Konzept von FSJ/BFD ist schon echt gut. Nur man wird halt in eine 40 Stundenwoche geworfen für 300 Euro Taschengeld (je nach Träger unterschiedlich). Das ist echt nichts. Mit Kindergeld, Wohngeld und dem Taschengeld ging es dann einigermaßen bei mir. Es ist halt eine gute Möglichkeit die Zeit zwischen Abschluss und Was nun? zu nutzen und viele Dinge zu Lernen z. B. Selbständigkeit, Klarkommen mit dem Geld was einem zur Verfügung steht und seine Freizeit neu zu gestalten, da einfach mal 8 Stunden am Tag weg sind. In dem Jahr habe ich gemerkt, dass das was mich interessiert und wo ich dachte, dass ich das zum meinem Beruf machen möchte, dass das am Ende doch eher ein Hobby bleibt und ich was anderes machen will. Jetzt mache ich eine Ausbildung.

Vor Monat
reporter
reporter

Das ist wirklich super, dass der Bundesfreiwilligendienst dir so viel gebracht hat. In dem Jahr kann man eine Menge über sich selbst herausfinden. Viel Glück für die Zukunft. 🍀

Vor Monat
Bob Meier
Bob Meier

Inhalt der Kommentare: Ca. zwei Drittel: Leon ist voll süß und sympathisch Das andere Drittel: Der Rest :D

Vor Monat
82leonie
82leonie

Die Reportage mit Leon ist echt super! Hochachtung an dem jungen Mann!👍 Was mich aber stört: Dieser sogenannte "Morgenkreis". Alle fitten Kinder stehen (!) vor der Erzieherin und singen mit. Die Rollikinder sind hinten. Abgestellt und das ist Integration?

Vor Monat
Tipps-Lachen- Action
Tipps-Lachen- Action

6:53 so früh schon Markenklamotten... 😂

Vor Monat
unknown
unknown

Wie heisst Leon echt auf Insta, Snapchat oder Twitter???

Vor Monat
unknown
unknown

Woah das ist ja ein ganzer Pack... 1. Er sieht hübsch aus... ...2. Er ist voll cool, sympathisch & nett... ...3. Er ist noch jung... ...und... 4. Er mag Kinder und kann gut mit Kinder umgehen ❤❤😍😍🔥🔥

Vor Monat
Keller Kind
Keller Kind

Ich selber mache momentan einen BFD bei einer Stadtverwaltung im Umweltschutz und bin dort im Außendienst tätig. Ich fahre alleine mit meinem Dienstwagen durch die Gegend und erledige die Aufträge, die ich von Stadtverwaltung und von den Stadtwerken bekomme. Zu den häufigsten Aufgaben zählen wilden Müll im Wald entfernen, leichte Pflanzarbeiten, Wanderwege frei schneiden und Fotos machen, als Beweise für die Stadtwerke, wenn wieder Beschwerden der Bürger eingetroffen sind (Mülltonnen der Nachbarn zu lange auf dem Gehweg oder beschmutze Straßen und Gehwege). Ich habe mich nach dem Abitur für den BFD entschieden, weil ich praktische Arbeit machen wollte und ich noch keinen genauen Plan habe, wo ich beruflich denn so hin möchte. Der BFD gibt mir die Chance hinter die Kulissen einer Stadtverwaltung und in die verschiedenen Fachbereiche rein zu schnuppern. Letzte Woche war ich zum Beispiel einen Tag mit dem Ordnungsamt draußen und auch zu einem Termin im Denkmalschutz durfte ich beiwohnen. Trotz des verhältnismäßig geringen Lohns bei einem Vollzeitjob bin ich doch sehr zufrieden und ich bin froh,nicht schon sofort mit dem Studium angefangen zu haben.

Vor Monat
coney island queen
coney island queen

ich mach gerade auch bufdi im kindergarten. anfangs war ich auch total kaputt, da es natürlich noch mal etwas ganz anderes ist als schule, schließlich ist man die ganze zeit auf den beinen. aber es tut total gut. ich geh arbeiten und kann mich nach der arbeit noch um wichtige dinge kümmern oder einfach chillen. da bleibt, mir zumindest, viel zeit auch um dinge nach zu denken. :) bloß die seminare sind hart nervig, erstens sind die seminar-schulen einfach stunden entfernt und man macht nichts besonderes außer werwolf spielen.. :D

Vor Monat
Keller Kind
Keller Kind

Genau dasselbe Problem sehe ich auch an den Seminaren. Ich war bisher nur auf dem Einstiegsseminar. Aber bis auf einen Grillabend, mal nach Dortmund fahren und halt die ganze Zeit zu spielen, haben wir nichts produktives gemacht. Und als zusätzlich bezahlten Urlaub kann ich das auch absolut nicht sehen, da es mich einfach zu nervt und ich es als unnötig empfinde. Das Geld, was der Bund für die Seminare ausgibt, könnte er uns ruhig als Zuschuss auf unseren Lohn drauf packen.

Vor Monat
TheFred10000
TheFred10000

Ganz ehrlich: So ein BfD/FSJ ist eigentlich Beschiss. Man vermarktet es frühzeitig an Schulkinder (bei uns gab es die erste Veranstaltung dazu in der 8(!) Klasse), die keine Ahnung davon haben, was angemessene Löhne sind, was es heißt, 35h in der Woche zu arbeiten, und die Angst davor haben, was nach der Schule kommt. Man bietet dann eine einfache Möglichkeit, sich erstmal um den Ausbildung/Studium oder andere Teilnahme in der Leistungsgesellschaft zu drücken, was m.M.n. überhaupt nicht in ihrem Interesse ist. Ich habe 2015 nach dem Abitur ein BfD angefangen, relativ schnell gemerkt, dass ich für ein Taschengeld nur auf der Stelle dümpele, nach 3 Monaten abgebrochen und im SS2016 ein Studium aufgenommen. Dank BfD bin ich nicht an meiner Wunsch-Uni gelandet, sondern musste nach 2 Semestern wechseln, was mich im Studienplan zurückgeworfen hat und bis heute (9 Monate nach Wechsel) jede Menge Nerven kostet. Wenn ihr ernsthaft nicht wisst, was ihr nach der Schule machen wollt, fangt einfach irgendwas an. Nach Möglichkeit etwas, das sich zumindest entfernt interessant anhört. Wenn ihr das nach einem Jahr abbrecht seid ihr an derselben Stelle als hättet ihr FSJ/BfD gemacht, nur wisst, dass die eine Sache doch nichts für euch ist.

Vor Monat
reporter
reporter

@TheFred10000 Leider hat nicht immer jeder Glück mit dem BFD, aber für viele Menschen ist es eine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln. Bist du denn inzwischen generell glücklich mit dem Studium?

Vor Monat
reporter
reporter

Dann hat sich die Entscheidung ja voll gelohnt. Mega! Was ist dein Plan?

Vor Monat
Keller Kind
Keller Kind

Also ich bin jetzt seit September in meinem BFD tätig. Klar, ist das Taschengeld echt nicht viel und Fahrtkosten werden einem auch nicht erstattet, wie es damals bei den Zivis war. Aber eigentlich kann ich mich nicht wirklich beschweren. Ich mache den BFD, um mich persönlich weiter zu entwickeln und um etwas praktische Arbeit zu leisten. Außerdem habe ich mich jetzt entscheiden können, was ich beruflich machen möchte, was ich vor dem BFD noch absolut nicht hätte sagen können. Und einfach irgendetwas anzufangen oder irgendetwas zu studieren, damit man was studiert oder irgendeine Ausbildung anzufangen finde ich auch nicht richtig.

Vor Monat
Katrins Vlog
Katrins Vlog

Ich habe selbst 2016/17 ein FSJ gemacht und die Erfahrungen schätze ich immer noch. Bin mittlerweile auch Ehrenamtlich bei meiner alten FSJ-Stelle 😊💕

Vor 2 Monate
Vantasiaz0ckt
Vantasiaz0ckt

Mich würde intressieren ab wann es heisst das man sein FSJ/BFD abgebrochen hat. Ich selber habe auch ein FSJ gemacht. Dieses musste ich, aufgrund des Schulbegins meiner Ausbildung, auch frühzeitig beenden. Bin ich jetzt auch einer dieser 33% "Abbrecher" ?

Vor 2 Monate
Kim tabea
Kim tabea

Ich mache zur Zeit einen Freiwilligendienst in Spanien an einer deutschen Schule.Ich bin jetzt 2 1/2 Monaten hier und bin jetzt schon so unfassbar froh darüber diese Chance ergriffen zu haben!

Vor 2 Monate
Dracken Darck
Dracken Darck

ich würde auch gerne am BFD teilnehmen :o Aber eher in einer Nachmittags Kita, wo Schulkinder hingehen, bei kleinkindern im Kindergarten fehlt mir das Sprachliche Feedback, die sind noch nicht so weit um sich viel mit einen zu unterhalten und einen zu verstehen. Aber mit meinen Psych. Problemen könnte ich vermutlich niemals irgendwo arbeiten, dass reißt mich immer wieder runter :(

Vor 2 Monate
kik nick
kik nick

Wie heißt der Leon auf Instagram?

Vor 2 Monate
vannni helf
vannni helf

Ich finde den bfd gut und mache es gerade selber. Schade fand ich nur das oft das Geld dafür fehlt. Und dass sollte sich auch ändern. Ich hätte es gerne in einem Kindergarten gemacht und es gibt bei uns auch genug Kindergarten nur leider bekommen die meisten es nicht bezahlt. Jetzt mache ich es in einem Altenheim. Ist auch gut. Und sehr anspruchsvoll. Ich lerne dadurch einiges und weis auch jetzt schon das ich es gerne durchziehen werde , es aber nichts für immer ist. Ich mache voraussichtlich nach dem Jahr mein Fachabitur und werde dafür ein langzeit Praktikum machen. Da werde ich etwas im Kindergarten finden. Nur ob die einem dann etwas bezahlen können , was bei einem Fachabi mit 3,5 Tage Praktikum die Woche nicht flicht ist ich weis es nicht. Aber im Grunde geht es dich ja auch ehe um die Erfahrung als um das Geld.!

Vor 2 Monate
Isy Cookie
Isy Cookie

Also ich habe dieses Jahr mein Abitur gemacht und leider verpasst mein Studienangebot anzunehmen. ( Sozialearbeit). Also habe ich mich für ein FSJ an einer Freien-Schule beworben. Ich finde meine sehr schön aber auch anstrengend. Aber insgesamt bin ich sehr glücklich und das FSJ verstärkt den Wunsch , später als Sozialarbeiterin in einer Schule zu arbeiten.

Vor 2 Monate
Kathi L.
Kathi L.

Toller, sympathischer Beitrag! Mein beruflicher Werdegang startete mit einem FSJ in einer Kita, den ich mitten in meinem Schulzeit eingeschoben habe, da ich absolut perspektivlos war. Jetzt bin ich im Anerkennungsjahr zur Erzieherin und könnte nicht glücklicher sein!

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Da hat sich das eingeschobene Jahr doch gelohnt! Freut uns für Dich, Kathi!

Vor 2 Monate
Projekt:Horizont
Projekt:Horizont

Respekt an, Leon - das macht er echt super! Und vielen Dank für den tollen Einblick in den Bufdi! :)

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Danke <3

Vor 2 Monate
Anna K
Anna K

Sehr schöner Beitrag von euch mal wieder, hat mich dieses Mal besonders angesprochen, da ich gerade auch einen BFD (jedoch im Kulturbereich in einem Theater) ablege. Was mich jedoch noch besser fände, wäre es, auch einen BFD Kultur oder im ökologischen Bereich zu zeigen, da das veraltete Bild von einem BFD im sozialen Bereich sich da über die Jahre schon gewandelt hat, was sich in diesem Film ja schon abgezeichnet hat :)

Vor 2 Monate
Caro m
Caro m

Ich mache zurzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr in Mexiko. Ich muss sagen, dass ich super darauf vorbereitet wurde, was aber auch an meiner Organisation liegt. Ich habe auch andere Freiwillige kennengelernt, die nicht annähernd so gut vorbereitet wurden. Ich bin selber aber froh, dass ich ich gut vorbereitet wurde, weil man vielen Hürden und Grenzen begegnet mit denen man sonst nicht rechnet und man dann denke ich auch schneller abbrechen würde. Ich arbeite sehr sehr vielfältig hier, was auch super anstrengend ist, aber zugleich auch mega interessant. Ich arbeite im Gefängnis, im Migrantenhaus, in einer Behindertenschule und in einer Einrichtung für alte Menschen. Ich finde es gut meine eigenen Grenzen kennezulernen, die manchmal ganz woanders liegen als ich es vorher gedacht hätte. Doch Grenzen neu setzten und den Horizont erweitern finde ich sehr wichtig und hilfreich.

Vor 2 Monate
Klara Sie
Klara Sie

Ich halte den BFD genau wie das FSJ für eine super Sache. Allerdings glaube ich das die Pflichtseminare,ausgebaut werden sollten. Es muss mehr Möglichkeiten zur Reflexion der eigenen Erfahrungen geben und zum Austausch angekurbelt werden! Was bringt mir ein solches Jahr, wenn ich nicht die Chance bekomme darüber zu reden, was gut und was schlecht war und was ich daraus mitnehme. Bei meiner Zukunftsgestaltung bin ich sowieso schon so sehr auf mich selbst gestellt, das ich nach meinem BFD gar nicht alles von dem greifen konnte, was ich da eigentlich gelernt habe. Ich glaube es braucht mehr Betreuung der Bufdis im BFD, via Seminare die sich auf den Alltag im BFD beziehen sowie gute Ansprechpartner*innen. An alle die übrigens knapp bei Kasse sind, zwei Tipps: 1. Probiert mal Wohngeld zu beantragen! 2. Man hat während des BFDs die Möglichkeit Arbeitslosengeld 2 zu beziehen, wenn das Taschengeld zum Leben nicht reicht!

Vor 2 Monate
Blume346
Blume346

Ich hab ein FSJ gemacht und hab nach 2 Monaten die Einsatzstelle gewechselt. Die 1. Stelle hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt, aber die 2. Stelle hat mir super gefallen :-) Ich kann persönlich von einem FSJ in Krankenhäusern/Wohnheimen nur abraten, da ersetzt man leider oft eine Arbeitskraft... Ich kann allen angehenden FSJlern/BFDlern nur einen Probetag empfehlen! Hab ich bei meiner 2. Einsatzstelle auch gemacht und so kann man viel besser einschätzen, ob man das wirklich machen möchte :-)

Vor 2 Monate
Abdullah Gedik
Abdullah Gedik

hi könnt ihr mich auch interviewen

Vor 2 Monate
teasipper
teasipper

Was man nicht vergessen darf, ist die unglaublich freche "Bezahlung". Bei der Awo bekommt man im Schnitt 320€/Monat. Und das bei einer 40h Woche! Letztenendes können sich das dann nur wieder Menschen aus wohlhabendem Elternhaus leisten, weil alle anderen damit ihren Lebensunterhalt schlicht nicht bezahlen können. Finde diese Ungerechtigkeit wird viel zu wenig bedacht bei dem Thema...

Vor 2 Monate
Luca N
Luca N

Wollt de jung nicht Immobilienkaufmann werden? Da musste wohl Plan B... oder C genommen werden ... amüsant :-)

Vor 2 Monate
Jolanda
Jolanda

Bin ich die einzige die Leon super süß findet? Allein wie er mit den Kids umgeht ist so extrem sympathisch 😂

Vor 2 Monate
unknown
unknown

+EL LA omg DANKEEE😂😂

Vor 16 Tage
EL LA
EL LA

Leon_ve auf Insta 😂

Vor 16 Tage
unknown
unknown

Nein...dass bist du nicht😂😂

Vor Monat
Nina Malfoy
Nina Malfoy

6:10 bis 6:30 Meine Gründe, warum ich Erzieherin geworden bin! Leon macht das echt toll mit den Kindern. Wir brauchen mehr wie ihn :)

Vor 2 Monate
LaNoir
LaNoir

Hahaha, der hätte mal meine Kindergartenpraktikumsgruppe betreuen sollen, am zweiten Tag mussten mir 5 Wirbel eingerenkt werden weil ich Kinder auffangen musste die von einem 3-Meter-Baum springen wollten mit den Worten "Kuck mal ich kann fliegen!!!"

Vor 2 Monate
Pianosphere
Pianosphere

Danke für Deinen Einsatz, Leon!

Vor 2 Monate
glxwy- mind
glxwy- mind

Ich mache gerade genau das gleiche nur statt eines BFD, ein FSJ :)

Vor 2 Monate
Thom psen
Thom psen

Ich war ebenfalls als BFD'ler in einer Einrichtung für Kindern (um genau zu sein an einer Schule für Kinder mit geistiger Beeinträchtigung). Es hat wirklich viel spaß gemacht und alles war sehr herzlich aufgezogen. Nur leider musste ich aus gesundheitlichen Gründen abbrechen.. Dadurch falle ich leider auch in die Statistik, ohne das es daran liegt, dass der BFD bei mir selber wirklich schlecht war. Wobei die Seminare oft völlig unnötige Aktionen waren, sowie der Lohn für eine 40h Woche plus 10h Pendeln die Woche wirklich happig ist und für viele warscheinlich dadurch ein Grund ist abzubrechen.

Vor 2 Monate
Hannah
Hannah

Tolle Einblicke Ich kann nur jedem der sich unsicher ist was er nach der Schule machen soll oder einfach mal neue Erfahrungen zu sammeln und in die Berufswelt zu schnuppern, einen Bundesfreiwilligendienst empfehlen. Ich bin zur Zeit selbst Bufdi an einer Grundschule und bin sehr zufrieden. Lg

Vor 2 Monate
Maria Lazevski
Maria Lazevski

Ich mache seit Anfang September meinen BFD an einer Grundschule und fühle mich da super aufgehoben und es macht sehr viel Spaß und es wird nie langweilig:) Manchmal ist es auch ziemlich anstrengend und man verdient halt nicht soo viel (ich verdiene 320 Euro im Monat) habe aber auch das Glück noch zu Hause zu wohnen, also komme ich damit gut aus. Und die Erfahrungen, die ich dort fürs Leben mitnehme kann mir keiner nehmen. Nichts desto trotz, finde ich, dass die Bezahlung zu wenig ist und sich deswegen vermutlich viele gegen ein FSJ/BFD entscheiden. Es sollte meiner Meinung nach eine freiwillige Sache bleiben, ich denke, dass viele Leute, die gezwungen werden nicht mit dem Herzen dabei wären. Vermutlich soll damit der Engpass von Stellen ausgeglichen werden, ich denke aber, dass die Politik sich da etwas anderes überlegen muss. Ich freue mich auf die kommende Zeit und habe jetzt schon sehr viel gelernt:)

Vor 2 Monate
Flo Jo
Flo Jo

Bei mir ist es so ich würde zwar gerne einen Bundesfreiwilligendienst machen aber die meisten Einsatzstellen in meiner Umgebung nehmen mich nicht weil ich ein junge bin.

Vor 2 Monate
Flo Jo
Flo Jo

+reporter denke das daher weil die Organisation wo ich bin hatte mir extra nochmal eine Liste geschickt wo stand welche Plätze dringend suchen und bei den machsten Plätze würde mir gesagt die suchen nicht mehr .aber anscheinend suchen die ja noch dringend.

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Ach, wirklich? So sollte das aber nicht laufen 🤔 Wie kommst du darauf, dass es daran liegt, dass du ein Junge bist?

Vor 2 Monate
AC Gunner
AC Gunner

Ich mach gerade auch ein bfd, dass ist echt eine super alternative nach der Schule, jedoch sind die Rahmenbedingungen echt mies, so wird damit geworben dass man Vergünstigungen bekommt.. ( zb Stadion Karte für 12€ anstatt 14€ oder Busticket anstatt 100€ ,,nur“ 89€ monatlich) aus der finanziellen Sicht lohnt sich das bfd mit nem Taschengeld von 300€ nicht wirklich, aber man macht das ja nicht wegen dem Geld sondern wegen den Erfahrungen :) und weil es einen Spaß macht anderen zu helfen etc. Ps. War ein guter Beitrag

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Da hast du ja schon die optimale Einstellung zu deinem BFD Dienst 🙂 Wir freuen uns, dass das für dich so eine positive Erfahrung ist. Und vielen Dank für das Lob! 🌻

Vor 2 Monate
ErthgHD
ErthgHD

Wie wäre es mal einen Film über das Weltwärts Programm zu machen als alternative also den Freiwilligendienst in Entwicklungsländern

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Danke, nehmen wir mal als Idee auf :-)

Vor 2 Monate
luullui 95
luullui 95

Was bei der "Abbrecherquote" meiner Meinung nach nicht/kaum beachtet wird, ist die Tatsache, dass viele junge Menschen ihre Stelle kurzfristig zu Gunsten eines Studienplatzes kündigen und den BFD nur als "Plan B" oder Absicherung sehen. Ich habe meinen BFD trotz mehreren Uni-Zusagen durchgezogen und die Zulassungsbescheinigungen für das nächste Jahr zurückstellen lassen. Ich würde mir wünschen, dass bei der Studienplatzbewerbung ein BFD (im entsprechenden Bereich) stärker angerechnet wird und nicht nur die Wartesemester (z.B. BFD im Krankenhaus -> verbesserte Chancen für ein Medizinstudium)

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Ja, der Hinweis hat uns unter dem Video schon mehrfach erreicht. Danke dir! 👌 Bei der Anrechnung von Berufserfahrung für's Studium gibt es aber bereits Unis, die das in ihrer Auswahl berücksichtigen. Dazu gibt's auch eine ganz hilfreiche Datenbank namens Dabekom, die genau diese Unis für die Fachbereiche anzeigt. Wir hoffen aber, dass du bereits einen guten Uni-Start gehabt hast ☺

Vor 2 Monate
A
A

Ich mache meinen BfD in einer Pfarrstelle für Menschen mit Behinderungen. Die Bufdis sind bei uns quasi für den Tagesablauf mit einkaufen, kochen, planen usw zuständig und betreuen die Menschen mit Behinderungen in den Gruppen und bei Aktionen die nachmittags stattfinden. Mir bringt der BfD sehr viel, da ich viel Verantwortung tragen muss und viel über die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen erfahren kann. Trotzdem wird man leider nicht gut darauf vorbereitet und muss einfach selbst lernen mit gewissen Dingen umgehen zu können. Außerdem ist die Bezahlung (gerade dafür dass ich auch oft bis 21:00 und am Wochenende arbeiten muss) wirklich nicht gut... Trotzdem würde ich mich immer wieder für den BfD entscheiden, weil man sich persönlich einfach unglaublich viel weiterentwickelt und wichtige Erfahrungen sammeln kann.

Vor 2 Monate
adorable skullcat
adorable skullcat

“mit einem lächeln rein und mit einem lächeln raus.“ Ich bin Erzieherin, er hat es verstanden ❤

Vor 2 Monate
Tom WA
Tom WA

Konfessionell vorbelastet?

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Hi, Tom! Die Kita hat einen katholischen Träger, nicht mehr und nicht weniger.

Vor 2 Monate
Tys Miken
Tys Miken

Könnt ihr mal bitte eine Reportage darüber machen, was bei den Menschen aus der Tik Tok Werbung falsch gelaufen ist ? Danke

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Was soll denn falsch gelaufen sein?

Vor 2 Monate
Daxuras
Daxuras

Ich habe selbst ein FSJ gemacht und danach 1Jahr bei einem Träger gearbeitet. Ich finde ein Freiwilliges Jahr bringt einem jungen Menschen unglaublich viel. Klar spricht für das freiwillige, die höhere Motivation der FSJ'ler, aber ich bin auch der Meinung, es trauen sich viele nicht ein FSJ zu machen. Es könnte ja ein verschwendetes Jahr sein. Man verdiene ja nicht mal wirklich Geld. Man würde ausgebeutet werden usw. Dabei ist das Lernen des Einzelnen durch das FSJ, nicht unwichtig für die ganze Gesellschaft. Ist eine komplexe Entscheidung, aber beide Seiten haben Vor- und Nachteile. Bei den 1/3 Abbrechen werden auch diejenigen mit eingerechnet die kurz vor Ende des FSJ's eine Ausbildung oder das Studium anfangen und deswegen früher aufhören. Sie bekommen im Normalfall das FSJ angerechnet, aber sie zählen in diese 1/3 mit ein. Und ja man wird ganz schön schlecht auf die Arbeit vorbereitet. Aber es ist eben auch nicht wirtschaftlich und organisatorisch nicht leicht umsetzbar jemanden darauf vorzubereiten. Ich denke das ist eine Natürliche Hürde die da ist, die man Schwer umgehen kann. Die Träger sind in diesen Fällen aber auch ein Ansprechpartner und sollen auch mithelfen einen Einsatzstellenwechsel zu vermitteln. Ich finde den Weg schon ziemlich gut.

Vor 2 Monate
Sandra Qu
Sandra Qu

Ich habe das letzte Jahr ein Bfd im Rettungsdienst gemacht und das war auch das beste Jahr :) es hat so viel Spaß gemacht, ich habe mich persönlich weiterentwickelt und es hat mir auch gezeigt, dass ich das eben nicht als Beruf machen möchte

Vor 2 Monate
Marspet
Marspet

Sandra Qu Kann ich absolut nachvollziehen! Gibt dann doch manchmal den Unterschied, ob es einem nur Spaß macht oder ob man es sich auch als Job vorstellen kann. Schön, dass du trotzdem Spaß dabei hattest! Ganz viel Erfolg bei deinem weiteren Weg und dass du das findest, was dir Spaß macht und was du auch als Job machen möchtest! :-)

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Viel Spaß gehabt, aber trotzdem gemerkt, dass das nichts für Dich ist? Dann ist das ja trotzdem eine wichtige Erkenntnis :-)

Vor 2 Monate
Mi Riam
Mi Riam

Ich finde die Frage ob das BFD weiter freiwillig bleiben sollte schwierig. Einerseits ja es muss freiwillig bleiben damit die Motivation da bleibt, wie Leon schon sagte, allerdings gibt es viel zu wenige Freiwillige und das ist ein riesen Problem. Ich finde Freiwilligendienste müssten attraktiver werden. Zum Beispiel müsste das freiwillige Jahr einen größeren Einfluss haben einen Studienplatz zu bekommen also deinen Notenschnitt erhöhen (zu mindest in dem Fachbereich).

Vor 2 Monate
Mi Riam
Mi Riam

+Marspet ja natürlich. Aber man könnte schon Erfahrung sammeln und wenn seine Studiumspläne nochmal überdenken. Außerdem hätten die Unis was davon. Weniger Abbrecher weil diese Studenten wüssten es für Sie studieren und schon praktische Erfahrung haben und dadurch einen besseren Bezug zu dem haben was Sie studieren. Ich kenne viele die gerne ein BFD gemacht hätten, es aber als verlorene Zeit sehen oder Druck von den Eltern bekommen haben.

Vor 2 Monate
Mi Riam
Mi Riam

+reporter Es würde nur in den entsprechenden Bereichen funktionieren. Aber man könnte es sich anrechnen lassen. Beispiel ich habe mein BFD an einer Förderschule gemacht. Ein Typ der das Bufdi mit mir zusammen gemacht hat wollte danach Heilerziehungspfleger werden. Dafür brauchst du entweder Fachabitur oder eine zweijährige Grundausbildung. Er macht grade die Grundausbildung und ist super gelangweilt weil er das schon durch das BFD kann. Wäre es nicht sinnvoll man könnte sich das BFD aus praktischen Teil anrechnen lassen? Man könnte entweder den Theorieteil in einem Jahr machen oder Teilzeit arbeiten. Ließe sich sicher auch auf andere Bereiche anwenden.

Vor 2 Monate
Marspet
Marspet

Sehr spannender Aspekt! Könnte ich mir sehr gut vorstellen. Obwohl dann sicher einige nur/auch deswegen den Bufdi machen würden, aber so hätten alle was davon. Hey, vielleicht wird das ja irgendwann eingeführt. Dann kannst du sagen, es war deine Idee. 😜😜

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Ein interessanter Gedanke :) Und was meinst du, könnte man dann mit den Menschen machen, die nicht studieren und trotzdem den Bufdi machen?

Vor 2 Monate
La Pau
La Pau

Ron Biesalski macht endlich was vernünftiges =))

Vor 2 Monate
Lucie
Lucie

Hab das auch gemacht, das war die beste Entscheidung ! Ich glaube es brechen so viele ab, weil die Bedingungen oft schlecht sind. Ich hatte eine super tolle Einsatzstelle, aber in den Seminaren bekommt man leider oft das Gegenteil mit..

Vor 2 Monate
Lucie
Lucie

Kann man fast so sagen. Man redet dort über die Situation in den einsatzstellen um zb Probleme zu lösen. Das kann sehr hilfreich werden, aber hab schon echte Horrorgeschichten erlebt

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Das heißt, in den Seminaren bekommt man dann erzählt, wie blöd alles ist?

Vor 2 Monate
LoLZoCkErJannis
LoLZoCkErJannis

Habe selber ein BFD gemacht und dadurch entdeckt das die Arbeit mit Kindern mein absoluter Traum Job ist. Ich hatte eine tolle Einrichtung (eine Förderschule) die sich super um ihre Freiwilligen kümmert. Dennoch bekommt man oft mit das es Leute gibt die das nur belächeln und abtun als würde man einfach nicht arbeiten wollen. Für mich war es eine meiner besten und schönsten Erfahrungen. Ich empfehle jedem der mich fragt ein BFD oder FSJ. Dieses Jahr gibt euch so viel und ihr könnt daran wachsen.

Vor 2 Monate
LoLZoCkErJannis
LoLZoCkErJannis

Natürlich gibt es Leute die so denken und man bekommt das beiläufig mal mit oder einem wird so etwas scherzhaft an den Kopf geworfen aber direkte Probleme wegen meinem Geschlecht hatte ich nie. Trotzdem schwebt dieser Gedanke natürlich oft im Hintergrund. Man muss einfach zu seiner arbeit stehen und zeigen das man Spaß an der arbeit hat und nur weil das wie ein "frauen-Beruf" wirkt ist man nicht weniger wert nur weil man als mann dort arbeitet. Den Kindern ist es erstmal egal ob du Mann oder Frau oder sonst was bist. Bist du nett zu ihnen sind sie das in der Regel auch zu dir. Es sollten viel mehr Männer grade im Bereich von Kindergärten und z. B. Grundschulen arbeiten und das Interesse an dieser Arbeit lässt sich besonders gut durch ein freiwilliges Jahr wecken.

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Einige schreiben hier, dass man es Mann bei der Arbeit mit Kindern manchmal ein bisschen schwierig ist. Hast du das auch erlebt?

Vor 2 Monate
SoilInfiltrator
SoilInfiltrator

Wenn man dafür pädagogisch-theoretisch beraten wird damit man sich das fürs Studium (vielleicht im Wert von 30 ECTS) abrechnen kann. Dann wäre die zeitliche Belastung auch halbiert weil man es ja für sein Studium nutzbar machen kann.

Vor 2 Monate
soph ie
soph ie

Ich mache gerade ein FSJ in der Jugendarbeit, also hauptsächlich Kids und Jugendliche von 6-15, und bin unfassbar glücklich mit dieser Stelle, es gibt mir so viel, es macht extrem viel Spaß und man sammelt so viele neue Erfahrungen :D

Vor 2 Monate
Annchristin Van Baal
Annchristin Van Baal

Ich selber habe nach dem Abi auch ein FSJ gemacht, da ich selber nicht genau wusste in welche berufliche Richtung ich gehen möchte. Ich habe es in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung absolviert. Für mich war es die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Ich habe so viel über mich gelernt, bin erwachsen geworden, habe nicht nur Verantwortung für mich sondern auch für Andere übernommen. Ich habe so viel von den besonderen Menschen mitnehmen können und profitiere noch jetzt davon. Sie haben mir so viel zurück gegeben. Ich hatte das Glück, dass ich super im Team integriert war und ich auch ernst genommen wurde. Ich würde es immer wieder machen, auch wenn ich sehr viel Kritik von meinen Eltern bekommen habe, die es nicht als berfuliche Orientierung angesehen haben. Dadurch habe ich mich selber und meine berufliche Orientierung gefunfen.

Vor 2 Monate
Annchristin Van Baal
Annchristin Van Baal

+reporter Ja, es war tatsächlich ein geben und nehmen für mich. Und ja, ich bin nun Krankenschwester. Hab durch das FSJ viel in meiner Ausbildung und jetzt im Job umsetzten können. 👍

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Klasse, wenn man etwas Gutes tun kann und man gleichzeitig noch was dazulernen kann fürs Leben! Bist Du in dem Bereich geblieben?

Vor 2 Monate
It's*MI
It's*MI

Wer sowas vielleicht auch international machen möchte, es gibt tolle, vom Bund geförderte, internationale Freiwilligendienste :) Zum Beispiel kulturweit oder weltwärts (was ich gerade mache) Ich hoffe diese Informationen bringt irgendjemandem was. Liebe Grüße

Vor 2 Monate
Paul
Paul

Wie heißt Leon wohl auf insta🤔

Vor 2 Monate
Lynn
Lynn

Ich glaube er heißt “Leon_Ve” 😂

Vor Monat
Paul
Paul

+unknown 😏

Vor Monat
unknown
unknown

+Paul dann bist du nicht der Einzige😂😂😉

Vor Monat
Paul
Paul

+unknown der*

Vor Monat
unknown
unknown

+Paul da bist du nicht die/der einzige😂😉

Vor Monat
CorinnaxSophia
CorinnaxSophia

Für mich war mein FSJ (2013) die beste Entscheidung und Zeit 💕 Ich hab in dem einen Jahr im Krankenhaus (Krebs-Station) so unglaublich viel gelernt! Das Zwischenmenschliche, eine neue Sichtweise auf das Leben und auch das selbstständige Leben.

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Das klingt doch mal super, dann hast du dich wirklich richtig entschieden <3

Vor 2 Monate
Fancy Francy
Fancy Francy

Ich habe auch ein Bfd in einer Grundschule gemacht Jetzt mach ich deshalb die Ausbildung zum Erzieher Die Arbeit gibt einem so viel zurück und im diesem Jahr hab ich mehr gelernt denn je und auf den Seminaren neue coole Leute kennen gelernt Wer noch keine Ahnung hat was er machen will und vlt etwas mehr selbstbewusstsein gebrauchen könnte oder endlich erwachsen werden will dem empfehle ich so ein Jahr Man muss Glück haben mit seiner Einrichtung dem Träger und den Seminaren (team+teilnehmer) Wenn alles mehr oder weniger klappt kann das nur an grandioses Jahr werden Man muss sich zwar selber mal in den arsch treten aber dann klappt's auch ohne abbrechen Ich kenne übrigens keinen der abgebrochen hat Einige gehen früher weil sie Mitten im Jahr sich entscheiden eine Ausbildung oder Studium zu machen und andere werden vlt gekündigt aber abgebrochen wegen fehlender Motivation hab ich bisher nicht mitbekommen

Vor 2 Monate
Mona Ba
Mona Ba

Leon ist ein super Typ! Ich finde ihn sehr sympathisch und ich hätte echt total Lust mal mit ihm einen Kaffee trinken zu gehen und ein richtig gutes Gespräch zu führen 😊

Vor 2 Monate
EL LA
EL LA

Leon_ve auf Insta 🤗 gönn dir 😂

Vor 16 Tage
Paulina Lleshi
Paulina Lleshi

+unknown Ja man !!!😂😂

Vor 20 Tage
unknown
unknown

"ein richtig gutes Gespräch zu führen"😏😏😂

Vor Monat
Ibrahim Abdul Ameer
Ibrahim Abdul Ameer

Hallo Leute, Ich habe eine Anfrage bitte. Wie kann man ein BFD in Deutschland machen wenn man aus dem Ausland kommt? Ich interessiere mich sehr für Arbeit mit alten Menschen und mit Familien im Haushalt. Schöne Grüße

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Hi, Ibrahim! Den BFD kann man auch machen, wenn man nicht aus Deutschland kommt. Wichtig ist nur, dass du über einen Aufenthaltstitel verfügst, damit generell in Deutschland arbeiten darfst :-) Es ist sogar so, dass du speziell für einen Bufdi eine Aufenthaltserlaubnis beantragen kannst. Nur bei Drittstaatsangehörigen ist es, zum Teil erforderlich, zuvor ein Visum zu beantragen. Ansonsten einfach nur bewerben! Viel Erfolg!

Vor 2 Monate
Selina
Selina

Viele Freunde und ich auch haben ein BFD oder auch FSJ/FÖJ gemacht und es war echt erschreckend, was man alles für Aufgaben übernehmen musste, welche wir eigentlich gar nicht hätten erledigen dürfen, da dies zu viel Verantwortung bedeutete. (Verschiedene Artikel der Organisatoren haben auch beschrieben, welche Aufgaben erlaubt seien für Freiwillige und welche auch nicht und dennoch mussten wir diese erledigen) Viele haben sich an ihre Betreuer gewendet und keine Hilfe bekommen und mehrfach wurde die belastende Situation runtergespielt. Es wurde bei manchen gemobbt, Überstunden nicht vergütet und man merkte richtig, wie diese Zeit meine Freunde so ausgelaugt hatte. Ich musste 2 Wochen am Stück und viele Einzeltage Krankenschein machen, weil ich psychisch so am Ende war und keine richtige Hilfestellung geleistet werden konnte, da die Einrichtungen meistens auf die Freiwilligen als Vollzeit-Kraft angewiesen sind, da wenig Geld und Zeit zu Verfügung steht. Es ist einfach so schade, dass sich junge Menschen FREIWILLIG melden, engagiert sind und für wenig oder kein Geld arbeiten und helfen, und dann so ausgenutzt werden. Es sollte einfach mehr Kontrollen, vor allem auch unangekündigte(!) geben.

Vor 2 Monate
J
J

An alle FSJ-Interessierten in Bayern: Der Träger "Know How Sozial e.V." ist hervorragend (meiner Meinung nach). http://www.know-how-sozial.de/

Vor 2 Monate
Bongibrother TV
Bongibrother TV

Geniale Sache ist echt schön zu sehen 😀👍👌

Vor 2 Monate
Joshua.
Joshua.

Ich mach mein BFD im Rettungsdienst / Krankentransport :)

Vor 2 Monate
Melissa Faust
Melissa Faust

Mein Lieblingsmoment: Marspet, der bei 7:33 beim Fußballspielen den Ball einfach in die Hand nehmen will 😂 Wie cute ansonsten die Kids sind und wie biestig sie bestimmt auch hin und wieder sein können. Ich hoffe Leon bleibt so zufrieden! Danke Marspet für die Reportage und das tolle Fazit!

Vor 2 Monate
Marspet
Marspet

Melissa Faust Melissa ❤️❤️❤️ Danke für deinen Kommentar. ❤️

Vor 2 Monate
Philipp Geske
Philipp Geske

Ich habe ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Grundschule gemacht und hier sehr viel fürs Leben dazu gelernt. Jetzt mache ich gerade eine Ausbildung als staatlich anerkannter Erzieher, um so den Rst meines Lebens mit Kindern arbeiten zu können :)

Vor 2 Monate
Philipp Geske
Philipp Geske

Ja würde ich auch sagen. Als Angestellter im öffentlichen Dienst hat man einen sehr sicheren Job. Danke!

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Hi, Philipp! Wow, das klingt ziemlich, ziemlich gut! Du hast wohl deinen Weg für's erste gefunden ☺ Viel Spaß bei der Ausbildung!

Vor 2 Monate
Eva Bollermann
Eva Bollermann

Männliche Erzieher sind leider echt rah. Und man sieht das Kinder auch ne männliche Bezugsperson brauchen... Ich finde Leon super sympathisch und ruhig. Er wäre ein super Zuwachs für eine Kita.

Vor 2 Monate
Annika the Sailor
Annika the Sailor

Ich denke es wäre nicht gut das als Pflicht einzuführen, da dann die meisten Leute total unmotiviert wären. Es ist einfach nicht für jeden was. Ich finde eher man sollte das besser fördern. Ich möchte gerne ein FSJ in Kiel machen und muss dafür von zuhause ausziehen. Man bekommt offiziell nur 300€ Taschengeld. Nur wer Glück hat, hat eine Einsatzstelle, die mehr zahlt.

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Ja, dasselbe hat Leon ja auch gesagt. Umso schöner, wenn sich Leute dann mit so viel Herzblut einsetzen, trotz dem schlechten Bezahlung. Viel Glück für dein FSJ!

Vor 2 Monate
Julia
Julia

Ich habe nach dem Abi einen Bundesfreiwilligensdienst gemacht und das war defintiv die beste Entscheidung. Ich habe dort so viel gelernt, mich weiterentwickelt und Verantwortung übernehmen dürfen. Neben der Arbeit gab es auch Seminare mit anderen "Bufdis", die auch mega Spaß gemacht haben. Dort hab ich Freunde gefunden, mit denen ich nach 4 Jahren immer noch befreundet bin und in meiner Einsatzstelle hab ich noch drei weitere Jahre neben dem Studium gearbeitet! Also das war wiklich die beste Entscheidung!!

Vor 2 Monate
Leliatrix
Leliatrix

Ich habe ein FSJ im Rettungsdienst gemacht. Bin allerding dafür dass dies so nicht mehr möglich ist. Man macht eine Ausbildung (3 Monate) und danach soll man als 2. Person auf diesem Wagen sitzen und ihn fahren. Für mich als 18 jährige war das viel zu viel Verantwortung und auch seelischer Stress. Weil ich so überfordert war war ich auch bei meinen Arbeitkollegen nicht so beliebt und ich war sehr unglücklich. Außerdem haben wir (da wir ja die Ausbildung gemacht haben) eine volle Arbeitskraft ersetzt mit einer 48 Stunden Woche mit Nachtschichten für 300€ im Monat. Das ist für mich eine reine Ausbeutung. Natürlich gab es auch nette Kollegen und Betreuer aber mir geht es darum, dass ich das Prinzip nicht gut finde.

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Dass man sogar noch sowas wie ne Strafe kriegt, wenn man abbricht, ist ja echt unfair. Wie beurteilst du denn deine Zeit? Bereust du's?

Vor 2 Monate
Leliatrix
Leliatrix

reporter Ja ich habe ganz normal den Job von einem Rettungssanitäter gemacht. Das ist in nem Großteil von Hessen so. Ich hätte durchgezogen (wenn nicht muss man Kosten für die Ausbildung zurückzahlen) durfte aber früher gehen (2 Monate ca.) um einen Studienplatz wahrzunehmen.

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Das klingt wirklich nach viel Verantwortung. Und dann bist du ja auch auf den Einsätzen gewesen und musstest das ja auch bewältigen... Hast du denn dann durchgezogen?

Vor 2 Monate
Malcolm X
Malcolm X

I hasse kinder

Vor 2 Monate
HuesingProductions
HuesingProductions

Und scheinbar die deutsche Rechtschreibung.

Vor 2 Monate
cordyfunky
cordyfunky

Der Beitrag hat mein Herz sehr erwärmt. Man merkt einfach, dass Leon Spaß an der Arbeit hat. Ich selber arbeite momentan nach meinem Abi für ein Schuljahr an einer Mittagsbetreuung in einer Grundschule. Somit kann ich auch fast jeden seiner Punkte bestätigen. :) Wünsche Leon für seinen weiteren Weg alles erdenklich gute.

Vor 2 Monate
fruebi
fruebi

Entspricht der Dienst dem Zivildienst in der Schweiz? In der Schweiz ises ja Militär oder Zivildienst für Männer :)

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Sowas hatten wir in Deutschland auch, aber das wurde vor 7 Jahren ausgesetzt. Sowohl Männer als auch Frauen können sich jetzt immer noch freiwillig verpflichten oder eben einen Bundesfreiwilligendienst im sozialen oder ökologischen Bereich machen. Wobei man auch sagen muss, dass der Bufdi nicht nur für junge Leute ist, sondern man ihn auch später machen kann.

Vor 2 Monate
DerJunkie
DerJunkie

Ich selbst bin auch in einem BFD im Jugendhaus tätig und ich mag meine Arbeit. Sehr vielseitig und interessant. Es hilft vorallem bei der Weiterentwicklung der Persönlichkeit!👍

Vor 2 Monate
Eladin Ovakara
Eladin Ovakara

Mehr Geld für Bufdis! Als Zivi bekam ich mehr als ich vorher Ausbildungsgehalt bekam - um die 800 Euro. Als Bufdi bekommst Du ein gutes Drittel davon ... Sklaverei als Puffer für den bröckelnden Sozialstaat?

Vor 2 Monate
reporter
reporter

Wir würden es vielleicht nicht Sklaverei nennen, aber es ist schon schade, dass die Bufdis so wenig Geld kriegen.

Vor 2 Monate
girlaroundtheworld xx
girlaroundtheworld xx

Habe auch ein BFd an einer Schule gemacht und es war super, die beste Entscheidung nach der Schule!

Vor 2 Monate
somebody
somebody

mein bfd hat gerade angefangen und ich bin super Happy. ich arbeite zwar an einer Oberschule, hätte mir aber auch eine grundschule super vorstellen können. das wichtigste ist ein guter Träger, der dir mit Rat und Tat zur Seite steht, falls nämlich in der Einsatzstelle irgendwas schief läuft.

Vor 2 Monate
Suvi Schrank
Suvi Schrank

Ich habe einen BFD im kulturellen Bereich gemacht, im Theater. War halt ganz anders, aber hat sich auf alle Fälle gelohnt. Jetzt studiert ich Theaterwissenschaft, das zeigt wohl sehr, dass es mir gefallen hat.

Vor 2 Monate
Jan
Jan

Ich hab ein FSJ in einer Behinderten Werkstadt gemacht (körperliche und geistige sehr massive einschränkungen, es war eine sehr große Leistung wenn jemand sprechen konnte) Ich kann es jedem nur weiterempfehlen so ein jahr zu machen.

Vor 2 Monate

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